St.-Brigid-Feiertag bringt Dublin Airport mit 400.000 Reisenden an die Kapazitätsgrenze
Überschwemmungen und Straßenbauarbeiten sorgen am Feiertag-Montag landesweit für Störungen bei Bus Éireann
Die Kosten für staatliche Unterkünfte von Asylbewerbern steigen 2025 auf 1,2 Milliarden Euro – trotz Rückgang der Neuanträge um 19 %
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Prüfbericht deckt Profitgier und mangelhafte Kontrolle im irischen Asylunterbringungsprogramm im Wert von 950 Millionen Euro auf
Untersuchungen zeigen, dass Irland im Jahr 2025 950 Millionen Euro an IPAS-Unterkünfte zahlte, während Vorwürfe von Abzocke und mangelhafter Kontrolle laut werden. Ein bevorstehendes Gesetz zum internationalen Schutz verspricht strengere Prüfungen und Kostenkontrollen, doch die Oppositionsparteien fordern eine Deckelung der Übernachtungspreise und schnellere Asylentscheidungen. Der Streit könnte weitreichende Auswirkungen auf die Migrationspolitik und die Strategien der Wohnungswirtschaft haben.
Kosten steigen, während Asylanträge sinken: Streit um Ausgaben eskaliert mit Veröffentlichung neuer Asylzahlen
Neue Daten zeigen, dass die Unterkunftskosten für Asylsuchende in Irland im Jahr 2025 auf 1,2 Milliarden Euro gestiegen sind, obwohl die Zahl der neuen Schutzgesuche um fast ein Drittel zurückging. Kritiker bemängeln, dass nicht die Anzahl der Migranten, sondern Verzögerungen bei der Bearbeitung die Kosten in die Höhe treiben, und warnen vor einem finanziell nicht tragfähigen Modell. Die Zahlen verstärken den Druck auf Reformen und deuten auf mögliche Auswirkungen auf die Unternehmensunterbringung und die Visapolitik hin.