
Eine zweite Zahlenreihe, die am 1. Februar 2026 veröffentlicht und von der Irish Sun hervorgehoben wurde, zeigt, dass die staatlichen Ausgaben für Unterkünfte im Rahmen des internationalen Schutzes im vergangenen Jahr auf 1,2 Milliarden Euro gestiegen sind, obwohl die Zahl der neuen Asylanträge von 18.500 im Jahr 2024 auf 13.160 im Jahr 2025 zurückging. Die täglichen Ausgaben lagen im Durchschnitt bei 3,287 Millionen Euro in 312 IPAS-Zentren, die 33.241 Personen beherbergen.
Justizminister Jim O’Callaghan betonte, dass die Bereitstellung von Nahrung und Unterkunft eine gesetzliche Verpflichtung nach EU- und irischem Recht sei, räumte jedoch ein, dass „das derzeitige Modell nicht tragfähig ist“. Er verwies auf geplante Investitionen in renovierte staatliche Immobilien und modulare Dörfer, um die Abhängigkeit von teuren Hotels zu verringern.
Migrationsbefürworter argumentieren, dass die Diskrepanz zwischen sinkenden Antragszahlen und steigenden Kosten verdeutlicht, dass Verzögerungen bei der Bearbeitung und nicht nur das Volumen die Ausgaben antreiben. Sie fordern klarere Zeitpläne für die Einführung des im International Protection Bill 2026 versprochenen einheitlichen Asylverfahrens.
Aus Sicht der Wirtschaftsmobilität ist die Debatte ein Indikator für die allgemeine Stimmung gegenüber Zuwanderung. Arbeitgeber, die nicht-europäische Fachkräfte einstellen, sollten mit einer strengeren parlamentarischen Prüfung von Visa- oder Genehmigungssystemen rechnen, die als kostspielig oder schlecht verwaltet gelten. Zudem könnten Unternehmen längere Vorlaufzeiten bei der Buchung von kurzfristigen Hotelunterkünften in Provinzstädten erleben, da der Staat um Zimmer konkurriert.
Firmen wird empfohlen, frühzeitig Serviced Apartments zu buchen und mit höheren Preisen zu kalkulieren, insbesondere in touristischen Spitzenzeiten und bei großen Sportveranstaltungen, wenn IPAS oft kurzfristig Zimmer blockiert.
Justizminister Jim O’Callaghan betonte, dass die Bereitstellung von Nahrung und Unterkunft eine gesetzliche Verpflichtung nach EU- und irischem Recht sei, räumte jedoch ein, dass „das derzeitige Modell nicht tragfähig ist“. Er verwies auf geplante Investitionen in renovierte staatliche Immobilien und modulare Dörfer, um die Abhängigkeit von teuren Hotels zu verringern.
Migrationsbefürworter argumentieren, dass die Diskrepanz zwischen sinkenden Antragszahlen und steigenden Kosten verdeutlicht, dass Verzögerungen bei der Bearbeitung und nicht nur das Volumen die Ausgaben antreiben. Sie fordern klarere Zeitpläne für die Einführung des im International Protection Bill 2026 versprochenen einheitlichen Asylverfahrens.
Aus Sicht der Wirtschaftsmobilität ist die Debatte ein Indikator für die allgemeine Stimmung gegenüber Zuwanderung. Arbeitgeber, die nicht-europäische Fachkräfte einstellen, sollten mit einer strengeren parlamentarischen Prüfung von Visa- oder Genehmigungssystemen rechnen, die als kostspielig oder schlecht verwaltet gelten. Zudem könnten Unternehmen längere Vorlaufzeiten bei der Buchung von kurzfristigen Hotelunterkünften in Provinzstädten erleben, da der Staat um Zimmer konkurriert.
Firmen wird empfohlen, frühzeitig Serviced Apartments zu buchen und mit höheren Preisen zu kalkulieren, insbesondere in touristischen Spitzenzeiten und bei großen Sportveranstaltungen, wenn IPAS oft kurzfristig Zimmer blockiert.
Quelle: The Irish Sun
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