Razzia gegen illegale Einwanderer: Zypern nimmt 31 Migranten fest und beschleunigt Abschiebungen
Dichter Nebel leitet Frühflüge von Larnaka nach Paphos um
Straßensperrungen und Drohnenverbot zum Start der EU-Ratspräsidentschaft in Nikosia angekündigt
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Zyperns Flughäfen in Alarmbereitschaft – Israel-Iran-Konflikt führt zu Flugumleitungen
Die Flughäfen Larnaka und Paphos wurden am 14. Februar 2026 in den Notstand versetzt, nachdem die Feindseligkeiten zwischen Israel und Iran zahlreiche Flüge nach Israel zur Umleitung nach Zypern zwangen und alle planmäßigen Flüge nach Israel gestrichen wurden. Die Betreiber bemühten sich eilig, Parkflächen zu schaffen, während die Behörden Luftverkehrskorridore koordinierten und Reisende vor anhaltenden Störungen warnten. Der Vorfall unterstreicht Zyperns strategische Bedeutung als regionales Ausweichdrehkreuz und verdeutlicht die Notwendigkeit einer soliden Notfallplanung im Geschäftsreiseverkehr.
Zyprische Hotels im Wettlauf um die Unterbringung von 2.400 gestrandeten Passagieren nach massiven Flugumleitungen
Hotels in Larnaka und Paphos kämpften darum, rund 2.400 Passagiere von 16 unerwartet in Zypern gelandeten Flügen nach Israel am 14. Februar 2026 unterzubringen. Das stellvertretende Tourismusministerium aktivierte das Notfallprogramm Estia für Unterkünfte und verhandelte Sondertarife, während israelische Urlauber ihre Aufenthalte verlängerten, was die Auslastung auf fast 90 Prozent steigen ließ. Arbeitgeber und Reiseleiter sollten frühzeitig Zimmer reservieren und die Kapazitäten im Auge behalten, da die regionalen Spannungen anhalten.