
Ausländische Delegierte, die zum India AI Impact Summit in Delhi landen, können dank der Erweiterung des „UPI One World“-Pilotprojekts durch die National Payments Corporation of India (NPCI) nun wie Einheimische bezahlen. Am Eröffnungstag des Gipfels angekündigt, ermöglicht die neue Funktion Reisenden aus über 40 Ländern, eine in Rupien geführte Prepaid-Wallet zu eröffnen, diese mit bis zu ₹50.000 per internationaler Debit- oder Kreditkarte aufzuladen und überall dort zu bezahlen, wo der allgegenwärtige UPI-QR-Code akzeptiert wird.
Die Registrierung dauert nur wenige Minuten an Kiosken am Indira Gandhi International Airport oder im NPCI-Pavillon im Bharat Mandapam: Ein Passscan, eine Visakopie und ein Selfie genügen. Die Wallet funktioniert sowohl offline als auch online für Zahlungen von Person zu Händler (P2M) und bietet damit das gleiche Nutzererlebnis wie für indische Einwohner. Nicht genutzte Guthaben können bei der Abreise gemäß den Devisenbestimmungen der RBI in Fremdwährung zurückerstattet werden.
Obwohl das Angebot derzeit nur für Gipfelteilnehmer verfügbar ist, plant die NPCI, „UPI One World“ vor der Wintersaison 2026-27 als dauerhafte Lösung für eingehende Touristen einzuführen. Branchenverbände wie die Hotel Association of India begrüßen diesen Schritt, da sie seit langem die hohen Karteninterchange-Gebühren und die Kosten für Bargeldhandling kritisieren.
Für Mobility- und Relocation-Manager bietet das Pilotprojekt einen Ausblick auf ein reibungsloses Ausgabensystem: Kurzzeitentsandte müssten keine lokalen Bankkonten mehr eröffnen oder große Bargeldmengen für Taxis, Tagegelder oder SIM-Karten mitführen. Das Programm stärkt zudem Indiens Position als Gastgeber für weitere globale Konferenzen, indem es einen häufigen Schmerzpunkt – die Zahlungsakzeptanz – an der Grenze beseitigt.
Im Januar allein wurden mit UPI 17 Milliarden Inlandszahlungen abgewickelt; selbst ein Bruchteil dieser Effizienz für ausländische Gäste könnte die Geschäftsreisekultur auf dem Subkontinent grundlegend verändern.
Die Registrierung dauert nur wenige Minuten an Kiosken am Indira Gandhi International Airport oder im NPCI-Pavillon im Bharat Mandapam: Ein Passscan, eine Visakopie und ein Selfie genügen. Die Wallet funktioniert sowohl offline als auch online für Zahlungen von Person zu Händler (P2M) und bietet damit das gleiche Nutzererlebnis wie für indische Einwohner. Nicht genutzte Guthaben können bei der Abreise gemäß den Devisenbestimmungen der RBI in Fremdwährung zurückerstattet werden.
Obwohl das Angebot derzeit nur für Gipfelteilnehmer verfügbar ist, plant die NPCI, „UPI One World“ vor der Wintersaison 2026-27 als dauerhafte Lösung für eingehende Touristen einzuführen. Branchenverbände wie die Hotel Association of India begrüßen diesen Schritt, da sie seit langem die hohen Karteninterchange-Gebühren und die Kosten für Bargeldhandling kritisieren.
Für Mobility- und Relocation-Manager bietet das Pilotprojekt einen Ausblick auf ein reibungsloses Ausgabensystem: Kurzzeitentsandte müssten keine lokalen Bankkonten mehr eröffnen oder große Bargeldmengen für Taxis, Tagegelder oder SIM-Karten mitführen. Das Programm stärkt zudem Indiens Position als Gastgeber für weitere globale Konferenzen, indem es einen häufigen Schmerzpunkt – die Zahlungsakzeptanz – an der Grenze beseitigt.
Im Januar allein wurden mit UPI 17 Milliarden Inlandszahlungen abgewickelt; selbst ein Bruchteil dieser Effizienz für ausländische Gäste könnte die Geschäftsreisekultur auf dem Subkontinent grundlegend verändern.
Quelle: The Times of India
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