
Das 23-minütige Feuerwerk zum Jahr des Pferdes am 18. Februar im Victoria Harbour zog Zehntausende Zuschauer an und krönte, wie Beamte berichten, die beste Tourismusbilanz der Stadt zum chinesischen Neujahrsfest seit der Pandemie. Laut vorläufigen Zahlen des Einwanderungsamts, die vom South China Morning Post zitiert werden, lagen die Ankünfte an den ersten beiden Feiertagen mindestens 8 % über dem Vorjahr, wobei Besucher vom Festland den Großteil ausmachten.
Chief Executive John Lee erklärte vor der Menge, dass das Spektakel – mit 31.888 Abschüssen in Form von Goldbarren und Hufeisen – Hongkongs Entschlossenheit symbolisiere, „voranzugaloppieren“ und sich mit Chinas 15. Fünfjahresplan zu synchronisieren. Die Regierung hofft, dass diese visuelle Botschaft und reibungslosere Grenzkontrollen zu einem anhaltenden Besucheranstieg im ersten Quartal führen.
Hotels in Tsim Sha Tsui und Wan Chai meldeten eine durchschnittliche Auslastung von über 90 %, während Einzelhändler ihre Öffnungszeiten verlängerten. Das Reiseanalyseunternehmen ForwardKeys verzeichnete einen 14 %igen Anstieg der Flugbuchungen nach Hongkong in den Stunden nach der Live-Übertragung des Feuerwerks.
Für Mobilitätsfachleute ist das wichtigste Fazit das Kapazitätsmanagement: MTR- und Busbetreiber verlängerten ihre Dienste bis 2 Uhr morgens, und das Einwanderungsamt richtete temporäre Schalter in Lo Wu und Lok Ma Chau ein. Unternehmen, die Incentive-Reisen planen, sollten mit knappem Zimmerangebot bis Ende Februar rechnen und Reisende dazu anhalten, frühzeitig Fähr- oder Zugverbindungen für Ausflüge nach Guangdong zu buchen.
Der Besucheranstieg liefert einen weiteren Beleg dafür, dass Hongkongs Strategie der „Mega-Event-Wirtschaft“ – die kulturelle Highlights mit vereinfachtem Grenzübertritt verbindet – an Fahrt gewinnt und die Rolle der Stadt als bequemer Zugangspunkt für Festland- und internationale Gäste stärkt.
Chief Executive John Lee erklärte vor der Menge, dass das Spektakel – mit 31.888 Abschüssen in Form von Goldbarren und Hufeisen – Hongkongs Entschlossenheit symbolisiere, „voranzugaloppieren“ und sich mit Chinas 15. Fünfjahresplan zu synchronisieren. Die Regierung hofft, dass diese visuelle Botschaft und reibungslosere Grenzkontrollen zu einem anhaltenden Besucheranstieg im ersten Quartal führen.
Hotels in Tsim Sha Tsui und Wan Chai meldeten eine durchschnittliche Auslastung von über 90 %, während Einzelhändler ihre Öffnungszeiten verlängerten. Das Reiseanalyseunternehmen ForwardKeys verzeichnete einen 14 %igen Anstieg der Flugbuchungen nach Hongkong in den Stunden nach der Live-Übertragung des Feuerwerks.
Für Mobilitätsfachleute ist das wichtigste Fazit das Kapazitätsmanagement: MTR- und Busbetreiber verlängerten ihre Dienste bis 2 Uhr morgens, und das Einwanderungsamt richtete temporäre Schalter in Lo Wu und Lok Ma Chau ein. Unternehmen, die Incentive-Reisen planen, sollten mit knappem Zimmerangebot bis Ende Februar rechnen und Reisende dazu anhalten, frühzeitig Fähr- oder Zugverbindungen für Ausflüge nach Guangdong zu buchen.
Der Besucheranstieg liefert einen weiteren Beleg dafür, dass Hongkongs Strategie der „Mega-Event-Wirtschaft“ – die kulturelle Highlights mit vereinfachtem Grenzübertritt verbindet – an Fahrt gewinnt und die Rolle der Stadt als bequemer Zugangspunkt für Festland- und internationale Gäste stärkt.
Quelle: South China Morning Post
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