
Ab dem 13. Februar 2026 hat das thailändische Kabinett den visafreien Aufenthalt für Inhaber indischer Reisepässe von 30 auf 60 Tage pro Einreise verlängert. Die am 19. Februar veröffentlichte Regelung gilt an allen internationalen Flughäfen, Landgrenzen und Seehäfen. Reisende müssen sich online für die Thailand Digital Arrival Card (TDAC) registrieren und können ihren Aufenthalt bei den örtlichen Einwanderungsbehörden um weitere 30 Tage verlängern, sodass sich die maximale Aufenthaltsdauer auf 90 Tage erhöht.
Thailand ist für Indien bereits das viertbeliebteste Reiseziel mit über 2 Millionen Ankünften im Jahr 2025. Die Tourism Authority of Thailand erwartet, dass die längere Aufenthaltsdauer die durchschnittliche Verweildauer von 6,2 auf 9,5 Nächte anhebt und in diesem Kalenderjahr zusätzliche Besucherausgaben von 1,1 Milliarden US-Dollar generiert. Fluggesellschaften wie IndiGo und Air India planen zusätzliche Flüge auf den Strecken Delhi–Bangkok und Mumbai–Phuket, um der erwarteten Nachfrage gerecht zu werden.
Die Reform ist auch für die berufliche Mobilität von großer Bedeutung. Die längeren erlaubten Aufenthalte erleichtern es indischen Führungskräften, Projekte in Thailand zu betreuen, ohne in eine Arbeitserlaubniskategorie wechseln zu müssen, sofern keine bezahlte lokale Beschäftigung vorliegt. Digitale Nomaden können sich nun fast drei Monate lang mit minimalem bürokratischem Aufwand in Chiang Mai oder Phuket aufhalten – ein Vorteil, den globale HR-Teams für „Work-from-anywhere“-Pilotprojekte nutzen können.
Praktische Hinweise: Reisende sollten die TDAC mindestens 72 Stunden vor Abreise ausfüllen und Nachweise über Unterkunft und Weiterreise mitführen. Ein Überschreiten der 60-Tage-Frist wird mit einer Geldstrafe von 500 THB pro Tag geahndet. Unternehmen sollten ihre Reisegenehmigungsprozesse aktualisieren und ihre Mitarbeiter darüber informieren, dass die Visum-bei-Ankunft-Gebühr (bisher 2.000 THB) für indische Staatsbürger unter dem neuen Regime entfällt.
Thailand ist für Indien bereits das viertbeliebteste Reiseziel mit über 2 Millionen Ankünften im Jahr 2025. Die Tourism Authority of Thailand erwartet, dass die längere Aufenthaltsdauer die durchschnittliche Verweildauer von 6,2 auf 9,5 Nächte anhebt und in diesem Kalenderjahr zusätzliche Besucherausgaben von 1,1 Milliarden US-Dollar generiert. Fluggesellschaften wie IndiGo und Air India planen zusätzliche Flüge auf den Strecken Delhi–Bangkok und Mumbai–Phuket, um der erwarteten Nachfrage gerecht zu werden.
Die Reform ist auch für die berufliche Mobilität von großer Bedeutung. Die längeren erlaubten Aufenthalte erleichtern es indischen Führungskräften, Projekte in Thailand zu betreuen, ohne in eine Arbeitserlaubniskategorie wechseln zu müssen, sofern keine bezahlte lokale Beschäftigung vorliegt. Digitale Nomaden können sich nun fast drei Monate lang mit minimalem bürokratischem Aufwand in Chiang Mai oder Phuket aufhalten – ein Vorteil, den globale HR-Teams für „Work-from-anywhere“-Pilotprojekte nutzen können.
Praktische Hinweise: Reisende sollten die TDAC mindestens 72 Stunden vor Abreise ausfüllen und Nachweise über Unterkunft und Weiterreise mitführen. Ein Überschreiten der 60-Tage-Frist wird mit einer Geldstrafe von 500 THB pro Tag geahndet. Unternehmen sollten ihre Reisegenehmigungsprozesse aktualisieren und ihre Mitarbeiter darüber informieren, dass die Visum-bei-Ankunft-Gebühr (bisher 2.000 THB) für indische Staatsbürger unter dem neuen Regime entfällt.
Quelle: Travel & Tour World
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