
Nach dem Drohnenangriff auf RAF Akrotiri und den weitreichenden Flugausfällen leitete Präsident Nikos Christodoulides am Abend des 1. März 2026 eine außerordentliche Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats (NSR) Zyperns. Regierungssprecher Konstantinos Letymbiotis erklärte gegenüber Journalisten, die Republik bleibe „ein verlässlicher Pfeiler für Sicherheit und humanitäre Hilfe“ und stehe in ständigem Kontakt mit EU-Institutionen sowie regionalen Hauptstädten, um Krisenmaßnahmen zu koordinieren.
Im Mittelpunkt der NSR-Agenda stand der Schutz der internationalen Mobilitätsströme – sowohl humanitärer Korridore als auch des kommerziellen Verkehrs, die über die Insel verlaufen. Die Verantwortlichen überprüften Notfallpläne für das Luftraummanagement, die mögliche Aktivierung des EU-Zivilschutzmechanismus für Massen-Evakuierungen sowie Protokolle für die schnelle Ausstellung von Visa, falls Zypern als Drehscheibe für Drittstaatsangehörige aus dem Konfliktgebiet dienen sollte.
Letymbiotis gab bekannt, dass der Präsident in den vergangenen 48 Stunden mit Führungspersönlichkeiten der Europäischen Kommission, Großbritannien, Frankreich, Libanon, Jordanien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten gesprochen habe. Diplomatische Quellen berichteten, dass die Gespräche vor allem vorübergehende Überflugbefreiungen für medizinische Evakuierungsflüge und die gegenseitige Anerkennung von Notreisedokumenten für gestrandete Expatriates zum Thema hatten.
Die Sitzung genehmigte zudem eine Direktive an die zyprischen Botschaften in der Region, Echtzeit-Register von zyprischen Staatsangehörigen und legalen Bewohnern zu erstellen, die eine Rückführung anstreben – eine Voraussetzung für die Charterung staatlich finanzierter Rettungsflüge. Konsularische Teams in Abu Dhabi und Doha haben rund um die Uhr erreichbare Hotlines eingerichtet und arbeiten mit der Billigfluggesellschaft TUS Airways zusammen, um Flugkapazitäten zu sichern.
Für Arbeitgeber bedeuten die NSR-Beschlüsse klarere Unterstützungswege für Mitarbeiter: Priorisierte Boarding-Listen für Schlüsselpersonal, vereinfachte Visa-on-Arrival-Verfahren für abhängige Familienangehörige sowie eine zentrale staatliche Anlaufstelle für Unternehmensumzüge. Mobilitätsexperten begrüßten die Koordination, warnten jedoch, dass die Umsetzung von einer schnellen interministeriellen Datenweitergabe und rechtzeitiger Kommunikation mit dem Privatsektor abhängen werde.
Im Mittelpunkt der NSR-Agenda stand der Schutz der internationalen Mobilitätsströme – sowohl humanitärer Korridore als auch des kommerziellen Verkehrs, die über die Insel verlaufen. Die Verantwortlichen überprüften Notfallpläne für das Luftraummanagement, die mögliche Aktivierung des EU-Zivilschutzmechanismus für Massen-Evakuierungen sowie Protokolle für die schnelle Ausstellung von Visa, falls Zypern als Drehscheibe für Drittstaatsangehörige aus dem Konfliktgebiet dienen sollte.
Letymbiotis gab bekannt, dass der Präsident in den vergangenen 48 Stunden mit Führungspersönlichkeiten der Europäischen Kommission, Großbritannien, Frankreich, Libanon, Jordanien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten gesprochen habe. Diplomatische Quellen berichteten, dass die Gespräche vor allem vorübergehende Überflugbefreiungen für medizinische Evakuierungsflüge und die gegenseitige Anerkennung von Notreisedokumenten für gestrandete Expatriates zum Thema hatten.
Die Sitzung genehmigte zudem eine Direktive an die zyprischen Botschaften in der Region, Echtzeit-Register von zyprischen Staatsangehörigen und legalen Bewohnern zu erstellen, die eine Rückführung anstreben – eine Voraussetzung für die Charterung staatlich finanzierter Rettungsflüge. Konsularische Teams in Abu Dhabi und Doha haben rund um die Uhr erreichbare Hotlines eingerichtet und arbeiten mit der Billigfluggesellschaft TUS Airways zusammen, um Flugkapazitäten zu sichern.
Für Arbeitgeber bedeuten die NSR-Beschlüsse klarere Unterstützungswege für Mitarbeiter: Priorisierte Boarding-Listen für Schlüsselpersonal, vereinfachte Visa-on-Arrival-Verfahren für abhängige Familienangehörige sowie eine zentrale staatliche Anlaufstelle für Unternehmensumzüge. Mobilitätsexperten begrüßten die Koordination, warnten jedoch, dass die Umsetzung von einer schnellen interministeriellen Datenweitergabe und rechtzeitiger Kommunikation mit dem Privatsektor abhängen werde.
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