
Die Tourismusminister der sechs Mitgliedstaaten des Golf-Kooperationsrats (GCC) führten am 7. April eine außerordentliche Videokonferenz durch und veröffentlichten am 11. April eine gemeinsame Erklärung, in der sie bekräftigten, dass die Region – einschließlich der Vereinigten Arabischen Emirate – trotz anhaltender Sicherheitsspannungen mit dem Iran sicher und für Besucher uneingeschränkt zugänglich bleibt. Das gemeinsame Kommuniqué, berichtet von GCC Business News, verurteilte die jüngsten iranischen Angriffe auf zivile Infrastruktur und betonte, dass „die Sicherheit der Besucher und die Kontinuität des Sektors von den zuständigen Behörden jedes Mitgliedstaates vollständig gewährleistet sind“.
Die Minister hoben die Stabilität der GCC-Luftverkehrskorridore, die koordinierte Notfallplanung sowie das Engagement des Blocks für die Tourismusstrategie 2024–2030 hervor, die die VAE und ihre Nachbarn als einheitliches, hochwertiges Reiseziel positioniert. Für Unternehmensmobilitätsteams bietet die Erklärung politischen Rückhalt, um geplante Incentive-Reisen, Messen und den Austausch von Expatriates in die Emirate aufrechtzuerhalten. Zudem signalisiert sie, dass investitionsgebundene Aufenthaltsprogramme – wie das 10-Jahres-Immobilienvisum Dubais – weiterhin bearbeitet werden, wobei die Minister versprechen, „laufende Projekte vor möglichen Störungen zu schützen“.
Das Kommuniqué stärkt den Schwung hin zu einem einheitlichen GCC-Touristenvisum, dessen Einführung noch in diesem Jahr erwartet wird, und fordert die Tourismusbehörden auf, das globale Marketing trotz anhaltender Kapazitätsengpässe im Luftverkehr zu intensivieren. Unternehmen sollten jedoch weiterhin Notfallpläne bereithalten: Die Minister riefen zu „Schnellreaktionsmechanismen“ auf, falls sich die Sicherheitslage erneut verschlechtern sollte.
Die Minister hoben die Stabilität der GCC-Luftverkehrskorridore, die koordinierte Notfallplanung sowie das Engagement des Blocks für die Tourismusstrategie 2024–2030 hervor, die die VAE und ihre Nachbarn als einheitliches, hochwertiges Reiseziel positioniert. Für Unternehmensmobilitätsteams bietet die Erklärung politischen Rückhalt, um geplante Incentive-Reisen, Messen und den Austausch von Expatriates in die Emirate aufrechtzuerhalten. Zudem signalisiert sie, dass investitionsgebundene Aufenthaltsprogramme – wie das 10-Jahres-Immobilienvisum Dubais – weiterhin bearbeitet werden, wobei die Minister versprechen, „laufende Projekte vor möglichen Störungen zu schützen“.
Das Kommuniqué stärkt den Schwung hin zu einem einheitlichen GCC-Touristenvisum, dessen Einführung noch in diesem Jahr erwartet wird, und fordert die Tourismusbehörden auf, das globale Marketing trotz anhaltender Kapazitätsengpässe im Luftverkehr zu intensivieren. Unternehmen sollten jedoch weiterhin Notfallpläne bereithalten: Die Minister riefen zu „Schnellreaktionsmechanismen“ auf, falls sich die Sicherheitslage erneut verschlechtern sollte.
Quelle: GCC Business News