Der Tourismussektor Zyperns hofft auf regionale Ruhe, um Buchungseinbußen zu begrenzen
Der Tourismus auf Zypern kämpft mit dem Nahost-Konflikt und einem Rückgang der Ankünfte um 30 %
Der UN-Sicherheitsrat wurde über Spannungen in der Pufferzone von Pyla im Zusammenhang mit Streitigkeiten an den Grenzübergängen informiert.
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Touristenankünfte auf Zypern im März um 30 % eingebrochen – Reisebüros warnen vor weiteren Rückgängen
Die ACTTA meldet im März einen Rückgang der Touristenzahlen um 30 % im Jahresvergleich und führt dies auf Sicherheitsbedenken nach dem Drohnenvorfall in Akrotiri zurück. Auch die Sommerbuchungen sind schwach, weshalb Fluggesellschaften ihre Kapazitäten reduzieren. Reiseveranstalter setzen nun auf die Reisemesse vom 17. bis 19. April, um das Vertrauen der Kunden wieder zu stärken. Mobilitätsplaner sollten sich auf mögliche Änderungen im Fahrplan und Preisschwankungen einstellen.
Regierung startet internationale Informationskampagne zur Bekämpfung von Stornierungen nach Drohnenangriffen
Als Reaktion auf eine Welle von Buchungsstornierungen im Zusammenhang mit dem Drohnenangriff in Akrotiri im März haben die Regierung und Akteure im Tourismussektor eine schnelle internationale PR-Kampagne gestartet, um die wichtigsten Herkunftsmärkte zu beruhigen und zu versichern, dass Zypern weiterhin sicher ist. Der Erfolg ist nicht nur für den Freizeittourismus entscheidend, sondern auch für die Aufrechterhaltung der Flugverbindungen und die Einsatzfähigkeit multinationaler Unternehmen.
Akrotiri-Folgen: Stornierungen steigen stark an, Regierung bietet Lohnzuschüsse für Hotels an
Zypern hat eine Lohnsubvention von 30 % für Hotels eingeführt und prüft Anreize für Fluggesellschaften, nachdem die Stornierungen nach dem Drohnenvorfall in Akrotiri stark angestiegen sind. Die Behörden hoffen, dass diese kurzfristige Unterstützung in Kombination mit einer PR-Kampagne im Ausland die Hotels offen hält und die für Tourismus und Geschäftsreisen wichtige Streckenkapazität sichert.