
Das italienische Bildungsministerium hat eine dringende Mitteilung an Familien verschickt, in der daran erinnert wird, dass alle herkömmlichen Papier-Ausweise ab dem 3. August 2026 für grenzüberschreitende Reisen nicht mehr gültig sind. Dies entspricht der EU-Verordnung 2019/1157 über sichere Ausweisdokumente. Das am 14. Juni veröffentlichte Rundschreiben fordert Schulleiter auf, sicherzustellen, dass Schüler, die an Studienfahrten, Erasmus+-Austauschen oder Sprachkursen im Ausland teilnehmen, entweder den neuen biometrischen elektronischen Personalausweis (Carta d’Identità Elettronica, CIE) oder einen Reisepass besitzen.
Laut Verordnung müssen die Mitgliedstaaten Papierausweise durch fälschungssichere, maschinenlesbare Karten mit NFC-Chip und Fingerabdrücken ersetzen. Italien hat seit 2016 über 37 Millionen CIEs ausgegeben, doch berichten Kommunen weiterhin von Bearbeitungszeiten von bis zu acht Wochen in der Hochsaison. Wer die Umstellung versäumt, riskiert, an Flughafentoren hängen zu bleiben oder sich nicht an Gastuniversitäten einschreiben zu können.
Reiseexperten empfehlen Personalabteilungen und Global-Mobility-Teams, die Angehörigen von Mitarbeitenden, die an Schulprogrammen teilnehmen, zu überprüfen und gegebenenfalls beschleunigte Termine bei den Gemeindebüros oder Postämtern mit kürzeren Wartezeiten zu buchen.
Mit dieser Maßnahme schließt sich Italien den Schengen-Partnern Frankreich und Spanien an, die bereits nicht-biometrische Ausweise für ungültig erklärt haben. Fluggesellschaften begrüßen die Änderung, da maschinenlesbare Ausweise weniger zusätzliche Sicherheitskontrollen und schnellere Boarding-Prozesse ermöglichen.
Die Kommunen bieten bis zum 31. Juli verlängerte Abendöffnungszeiten an. Für die Beantragung werden nur der alte Ausweis, die Steuernummer und eine 16-Euro-Steuermarke benötigt; der neue Ausweis wird innerhalb von sechs Tagen per Post zugestellt.
Laut Verordnung müssen die Mitgliedstaaten Papierausweise durch fälschungssichere, maschinenlesbare Karten mit NFC-Chip und Fingerabdrücken ersetzen. Italien hat seit 2016 über 37 Millionen CIEs ausgegeben, doch berichten Kommunen weiterhin von Bearbeitungszeiten von bis zu acht Wochen in der Hochsaison. Wer die Umstellung versäumt, riskiert, an Flughafentoren hängen zu bleiben oder sich nicht an Gastuniversitäten einschreiben zu können.
Reiseexperten empfehlen Personalabteilungen und Global-Mobility-Teams, die Angehörigen von Mitarbeitenden, die an Schulprogrammen teilnehmen, zu überprüfen und gegebenenfalls beschleunigte Termine bei den Gemeindebüros oder Postämtern mit kürzeren Wartezeiten zu buchen.
Mit dieser Maßnahme schließt sich Italien den Schengen-Partnern Frankreich und Spanien an, die bereits nicht-biometrische Ausweise für ungültig erklärt haben. Fluggesellschaften begrüßen die Änderung, da maschinenlesbare Ausweise weniger zusätzliche Sicherheitskontrollen und schnellere Boarding-Prozesse ermöglichen.
Die Kommunen bieten bis zum 31. Juli verlängerte Abendöffnungszeiten an. Für die Beantragung werden nur der alte Ausweis, die Steuernummer und eine 16-Euro-Steuermarke benötigt; der neue Ausweis wird innerhalb von sechs Tagen per Post zugestellt.
Quelle: Orizzonte Scuola
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