Madrid macht Fahrkarte an lokale Anmeldung gebunden und schließt Tausende Migranten aus
Erste Hitzewelle 2026 löst landesweite Reisewarnungen in Spanien aus
Spanien bestätigt außergewöhnliche Legalisierung von 500.000 Migranten, während Bewerbungsfrist sich dem Ende nähert
Neueste Nachrichten
Weltflüchtlingstag: Madrids Viertel Lavapiés setzt sich für „Schutz und Aufnahme“ ein
Basisorganisationen versammelten sich am 20. Juni 2026, dem Weltflüchtlingstag, im Madrider Stadtteil Lavapiés, um schnellere Asylentscheidungen zu fordern und den neuen Migrationspakt der EU zu kritisieren. Die Mobilisierung macht die anhaltenden Verwaltungsverzögerungen deutlich, die die Beschäftigungsfähigkeit von Flüchtlingen und damit auch die Einstellungspläne von Unternehmen beeinträchtigen.
Gericht entzieht Ehefrau des Ministerpräsidenten Begoña Gómez den Reisepass und hebt Spaniens Ausreisesperre hervor
Am 20. Juni ordnete ein Gericht in Madrid an, dass die Ehefrau von Ministerpräsident Pedro Sánchez, Begoña Gómez, ihren Reisepass abgeben und während des laufenden Verfahrens in Spanien bleiben muss. Dieses seltene Ausreiseverbot hebt die Befugnisse der spanischen Justiz hervor, die die Freizügigkeitsrechte des Schengen-Raums außer Kraft setzen können – ein Thema, das Mobilitätsteams in Unternehmen unbedingt auf ihren Risikolisten behalten sollten.
Erste Hitzewelle 2026 löst Reise- und Gesundheitswarnungen aus – Temperaturen steigen voraussichtlich auf 44 °C
Der Wetterbericht der AEMET vom 20. Juni prognostiziert ab dem 21. Juni Temperaturen von bis zu 44 °C. Flughäfen und Bahnunternehmen aktivieren daher ihre Hitzeschutzpläne. Geschäftsreisende in Andalusien, Katalonien und Aragón müssen mit leichten Verzögerungen, möglichen Fahrbeschränkungen sowie Arbeitsschutzmaßnahmen wie verpflichtender Flüssigkeitszufuhr und Zugang zu klimatisierten Rückzugsorten rechnen.