
Musikfans sind an diesem Wochenende nicht die einzigen, die den Stade de France bevölkern. Für die ausverkauften „After Hours Til Dawn“-Konzerte von The Weeknd am Samstag und Sonntag werden rund 200.000 Zuschauer erwartet. Die regionale Verkehrsbehörde hat daher eine Reihe von zeitlich gestaffelten Straßensperrungen rund um das Stadion in Saint-Denis angeordnet. Eine am 11. Juli um 06:31 Uhr veröffentlichte Meldung listet die Ausfahrten von den Autobahnen A1 und A86 auf, die von 19:30 Uhr bis etwa 02:00 Uhr am Folgetag gesperrt werden. Diese Sperrungen betreffen eine der Hauptzufahrten zum Flughafen Paris Charles-de-Gaulle sowie den A1-Korridor Richtung Lille und Brüssel.
Shuttlebusse für Flugpersonal, das in Hotels in Roissy untergebracht ist, werden über die A3 umgeleitet, was pro Fahrt etwa 20 Minuten mehr bedeutet. Auch Frachttransporte mit zeitkritischen verderblichen Waren von Rungis nach Nordfrankreich müssen mit Umwegen und möglichen Lieferverzögerungen rechnen. Solche veranstaltungsbedingten Einschränkungen sind nicht neu, doch in diesem Sommer verstärkt sich die Belastung durch gleichzeitige Gleisbauarbeiten auf der RER B, deren Haltestelle Saint-Denis normalerweise viele Konzertbesucher aufnimmt. Durch die reduzierte Kapazität der RER werden mehr Besucher auf private Autos und Fahrdienste per App zurückgreifen, was die Staus auf den Straßen zusätzlich verschärft.
Reiseveranstalter, die Geschäftsreisende betreuen, empfehlen daher, die Autobahnkreuzung A1/A86 nach 17:00 Uhr zu meiden und Hotels südlich der Seine zu wählen, wo das Taxiangebot weniger knapp ist. Sicherheitsteams von Unternehmen sollten beachten, dass die Fußgänger-Kontrollen auf den RER-Plattformen Plaine-Stade de France ausgeweitet werden, was die Wartezeiten für Mitarbeiter, die zu Firmenhospitality-Bereichen gehen, verlängert. Die Polizeipräfektur warnt zudem, dass Fahrzeuge, die gegen temporäre Parkverbote verstoßen, sofort abgeschleppt werden. Firmen, die Gruppenfahrten organisieren, sollten daher rechtzeitig genehmigte Busparkplätze reservieren oder die offiziellen Park-and-Ride-Anlagen am Messegelände Paris Nord nutzen.
Shuttlebusse für Flugpersonal, das in Hotels in Roissy untergebracht ist, werden über die A3 umgeleitet, was pro Fahrt etwa 20 Minuten mehr bedeutet. Auch Frachttransporte mit zeitkritischen verderblichen Waren von Rungis nach Nordfrankreich müssen mit Umwegen und möglichen Lieferverzögerungen rechnen. Solche veranstaltungsbedingten Einschränkungen sind nicht neu, doch in diesem Sommer verstärkt sich die Belastung durch gleichzeitige Gleisbauarbeiten auf der RER B, deren Haltestelle Saint-Denis normalerweise viele Konzertbesucher aufnimmt. Durch die reduzierte Kapazität der RER werden mehr Besucher auf private Autos und Fahrdienste per App zurückgreifen, was die Staus auf den Straßen zusätzlich verschärft.
Reiseveranstalter, die Geschäftsreisende betreuen, empfehlen daher, die Autobahnkreuzung A1/A86 nach 17:00 Uhr zu meiden und Hotels südlich der Seine zu wählen, wo das Taxiangebot weniger knapp ist. Sicherheitsteams von Unternehmen sollten beachten, dass die Fußgänger-Kontrollen auf den RER-Plattformen Plaine-Stade de France ausgeweitet werden, was die Wartezeiten für Mitarbeiter, die zu Firmenhospitality-Bereichen gehen, verlängert. Die Polizeipräfektur warnt zudem, dass Fahrzeuge, die gegen temporäre Parkverbote verstoßen, sofort abgeschleppt werden. Firmen, die Gruppenfahrten organisieren, sollten daher rechtzeitig genehmigte Busparkplätze reservieren oder die offiziellen Park-and-Ride-Anlagen am Messegelände Paris Nord nutzen.
Quelle: Sytadin