Das Freihandelsabkommen zwischen Indien und Neuseeland verspricht reibungslosere Talentmobilität und gegenseitige Anerkennung von Qualifikationen
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Indien und Neuseeland veröffentlichen Gemeinsame Erklärung mit Fokus auf Tourismus, Direktflüge und gegenseitige Anerkennung von Seefahrtszeugnissen
• Die gemeinsame Erklärung Indien–Neuseeland vom 11. Juli rückt die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich Personenverkehr in den Fokus. • Wichtige Ergebnisse sind ein Memorandum of Agreement (MoA) im Tourismussektor, die Förderung direkter Nonstop-Flüge sowie die gegenseitige Anerkennung von Seefahrtszertifikaten – Maßnahmen, die Reisezeiten verkürzen und den bürokratischen Aufwand für Geschäftsreisende und maritime Fachkräfte reduzieren. • Die Mobilitätsregelungen ergänzen die Pläne, den Dienstleistungshandel bis 2030 auf 7 Milliarden NZD zu verdoppeln und neue Bildungs- und Talentförderprogramme zu schaffen, wodurch multinationale Unternehmen vielfältigere Einsatzmöglichkeiten zwischen beiden Märkten erhalten.
Indien und Neuseeland unterzeichnen Freihandelsabkommen und starten strategische Partnerschaft – Erleichterungen für Geschäftsreisen in Aussicht
Während des Besuchs von Premierminister Modi am 10. und 11. Juli unterzeichneten Indien und Neuseeland ein Freihandelsabkommen (FTA) und starteten eine Strategische Partnerschaft, die beschleunigte Geschäftsvisa, gegenseitige Anerkennung von Seefahrtszertifikaten und die Förderung direkter Flugverbindungen umfasst. Unternehmen auf beiden Seiten planen bereits neue Projekte und den Ausbau von Kompetenzzentren. Mobilitätsmanager sollten die Einführung elektronischer Ursprungszeugnisse, eine Übergangsgebühr für Visa sowie eine mögliche visafreie Einreise für indische Diplomaten im Blick behalten.
Fahrplan 2030: Strategische Partnerschaft Indien–Neuseeland legt messbare Ziele für Studierenden-, Fachkräfte- und Tourismusmobilität fest
• Der neue Fahrplan für die strategische Partnerschaft definiert konkrete Mobilitäts-Kennzahlen: halbierte Bearbeitungszeiten für Visa, Anerkennung von Qualifikationen und einen quotenbasierten Green Talent Corridor. • Ziele sind unter anderem die Verdopplung der Studierendenzahlen und die Erreichung von 150.000 indischen Freizeitreisenden bis 2030, wobei Fluggesellschaften ermutigt werden, tägliche Nonstop-Verbindungen anzubieten. • Für Arbeitgeber bietet der Fahrplan eine bisher unerreichte Klarheit bezüglich Zeitplänen und Kontingenten, was die mittelfristige Personalplanung zwischen Indien und Neuseeland erleichtert.
Modi wirbt bei neuseeländischen CEOs, preist Freihandelsabkommen als Tor für „Technologie- und Talentmobilität“ an
• In einem CEO-Dialog in Auckland stellte Premierminister Modi das Freihandelsabkommen zwischen Indien und Neuseeland als Motor für „Technologie- und Talentmobilität“ dar und deutete damit bevorstehende Erleichterungen bei Visa an. • Diskutierte Vorschläge umfassen ein 90-tägiges Visa-on-Arrival für Inhaber von APEC-ähnlichen Visitenkarten sowie gegenseitige Mehrfacheinreise-E-Visa für KMU. • Die Botschaft unterstreicht, dass die Mobilität der Arbeitskräfte ein zentraler Bestandteil von Indiens umfassender Handelsstrategie sein wird und multinationalen Unternehmen die Möglichkeit bietet, schnellere Einsätze im Südpazifik zu planen.