
Die Generaldirektion für Aufenthalts- und Ausländerangelegenheiten in Dubai (GDRFA) hat aktualisierte Richtlinien für das fünfjährige Mehrfacheinreise-Touristenvisum der VAE veröffentlicht. Dieses Visum erfreut sich insbesondere bei Geschäftsreisenden zunehmender Beliebtheit, die regelmäßig für Projekte in die Emirate ein- und ausreisen. In einem Bulletin vom 16. Juli bestätigten die Behörden, dass Reisende pro Besuch bis zu 90 Tage bleiben dürfen, mit der Möglichkeit einer einmaligen Verlängerung, jedoch insgesamt nicht mehr als 180 Tage innerhalb von 12 Monaten.
Das Dokument formalisiert zudem eine im Januar eingeführte Regeländerung, die die erforderliche Bankauszugshistorie von drei auf sechs aufeinanderfolgende Monate verdoppelt hat. Antragsteller müssen nun während dieses sechsmonatigen Zeitraums ein Mindestguthaben von umgerechnet 4.000 US-Dollar nachweisen. Experten sehen in der strengeren Nachweispflicht eine Maßnahme, um marginale Anträge auszuschließen und sicherzustellen, dass Fernarbeiter und Vielreisende über stabile Einkommensquellen verfügen.
Wichtig ist, dass das Visum weiterhin selbstgesponsert ist und für alle Nationalitäten offensteht. Damit bietet es Unternehmen eine strategische Möglichkeit, Experten in die VAE zu entsenden, ohne eine lokale Gehaltsabrechnung anmelden zu müssen. Die Antragswege – über die GDRFA-Smart-Apps, Customer Happiness Centres und Amer-Servicezentren – sind rund um die Uhr verfügbar, was auch kurzfristige Reisen erleichtert.
Für internationale Personalabteilungen beseitigt die Klarstellung Unsicherheiten bezüglich der „Uhr-Neustarts“ bei Ausreisen nach Oman oder Bahrain für Wochenendvisa-Läufe. Die jährliche Höchstgrenze von 180 Tagen wird nun ausdrücklich auf rollierender Basis berechnet, nicht nach Kalenderjahr. Das bedeutet, dass Überziehungen unbemerkt kumulieren können, wenn die Aufenthaltsdaten nicht sorgfältig überwacht werden. Experten empfehlen daher, vierteljährlich einen Bericht über Ein- und Ausreisen einzuholen und dass Arbeitgeber automatische Benachrichtigungen in die Reisebuchungssysteme integrieren.
Das fünfjährige Visum ergänzt die Golden Visa- und die neuen Kategorien für Remote-Arbeitsaufenthalte und bietet eine mittlere Lösung für Berater, Projektmanager und Familienbesucher. Angesichts der Prognose, dass Dubai bis 2027 über 20 Millionen Besucher jährlich begrüßen wird, sehen die Behörden in diesem Visum ein Instrument, um touristische Ausgaben auf wiederholte Besuche zu verteilen statt auf einmalige Urlaube.
Das Dokument formalisiert zudem eine im Januar eingeführte Regeländerung, die die erforderliche Bankauszugshistorie von drei auf sechs aufeinanderfolgende Monate verdoppelt hat. Antragsteller müssen nun während dieses sechsmonatigen Zeitraums ein Mindestguthaben von umgerechnet 4.000 US-Dollar nachweisen. Experten sehen in der strengeren Nachweispflicht eine Maßnahme, um marginale Anträge auszuschließen und sicherzustellen, dass Fernarbeiter und Vielreisende über stabile Einkommensquellen verfügen.
Wichtig ist, dass das Visum weiterhin selbstgesponsert ist und für alle Nationalitäten offensteht. Damit bietet es Unternehmen eine strategische Möglichkeit, Experten in die VAE zu entsenden, ohne eine lokale Gehaltsabrechnung anmelden zu müssen. Die Antragswege – über die GDRFA-Smart-Apps, Customer Happiness Centres und Amer-Servicezentren – sind rund um die Uhr verfügbar, was auch kurzfristige Reisen erleichtert.
Für internationale Personalabteilungen beseitigt die Klarstellung Unsicherheiten bezüglich der „Uhr-Neustarts“ bei Ausreisen nach Oman oder Bahrain für Wochenendvisa-Läufe. Die jährliche Höchstgrenze von 180 Tagen wird nun ausdrücklich auf rollierender Basis berechnet, nicht nach Kalenderjahr. Das bedeutet, dass Überziehungen unbemerkt kumulieren können, wenn die Aufenthaltsdaten nicht sorgfältig überwacht werden. Experten empfehlen daher, vierteljährlich einen Bericht über Ein- und Ausreisen einzuholen und dass Arbeitgeber automatische Benachrichtigungen in die Reisebuchungssysteme integrieren.
Das fünfjährige Visum ergänzt die Golden Visa- und die neuen Kategorien für Remote-Arbeitsaufenthalte und bietet eine mittlere Lösung für Berater, Projektmanager und Familienbesucher. Angesichts der Prognose, dass Dubai bis 2027 über 20 Millionen Besucher jährlich begrüßen wird, sehen die Behörden in diesem Visum ein Instrument, um touristische Ausgaben auf wiederholte Besuche zu verteilen statt auf einmalige Urlaube.
Quelle: Gulf News