
Die spanische Wetterbehörde AEMET und der Zivilschutz haben am 18. Juli eine Warnung vor einer schweren Hitzewelle herausgegeben, die voraussichtlich zwischen Dienstag, dem 21. Juli, und Donnerstag, dem 23. Juli, in Teilen Andalusiens, Murcias und Valencias Temperaturen über 45 °C erreichen wird. Die Warnung wird begleitet von Empfehlungen, den Straßenverkehr tagsüber zu reduzieren, mit Verzögerungen im Bahnverkehr zu rechnen und die Vorschriften für Lithium-Batterien im Handgepäck bei Flugreisen zu überprüfen, da diese bei extremer Hitze verschärft werden.
Auswirkungen auf den Verkehr: Die hohen Temperaturen zwingen den spanischen Infrastrukturbetreiber ADIF, auf bestimmten Strecken des AVE-Hochgeschwindigkeitszugs Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuführen. Zudem kann es an Regionalflughäfen zu Einschränkungen bei der Start- und Landebahn-Nutzung kommen, was zu Verspätungen im Flugplan führt. Mietwagenfirmen verbieten an Tagen mit roter Warnstufe routinemäßig Einwegmieten innerhalb des Landesinneren. Arbeitgeber, die Gruppenumzüge oder Wohnungssuche für entsandte Mitarbeiter organisieren, sollten Besichtigungstermine in der Mittagszeit verschieben und sicherstellen, dass ihre Teams auf hitzebedingte Ausfälle öffentlicher Dienste vorbereitet sind.
Krankenversicherungen empfehlen Expats, die spanische „AlertCops“-App herunterzuladen, die Sicherheitswarnungen in Echtzeit auf Englisch und Französisch bietet. Reisende aus Nordeuropa, die extreme Hitze nicht gewohnt sind, sollten beachten, dass viele spanische Gemeinden bei Temperaturen über 38 °C vorübergehende Verbote für Arbeiten im Freien erlassen, was Bauabnahmen, medizinische Termine bei der Einwanderungsbehörde und sogar Einschreibungen an Schulen verzögern kann.
Auswirkungen auf den Verkehr: Die hohen Temperaturen zwingen den spanischen Infrastrukturbetreiber ADIF, auf bestimmten Strecken des AVE-Hochgeschwindigkeitszugs Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuführen. Zudem kann es an Regionalflughäfen zu Einschränkungen bei der Start- und Landebahn-Nutzung kommen, was zu Verspätungen im Flugplan führt. Mietwagenfirmen verbieten an Tagen mit roter Warnstufe routinemäßig Einwegmieten innerhalb des Landesinneren. Arbeitgeber, die Gruppenumzüge oder Wohnungssuche für entsandte Mitarbeiter organisieren, sollten Besichtigungstermine in der Mittagszeit verschieben und sicherstellen, dass ihre Teams auf hitzebedingte Ausfälle öffentlicher Dienste vorbereitet sind.
Krankenversicherungen empfehlen Expats, die spanische „AlertCops“-App herunterzuladen, die Sicherheitswarnungen in Echtzeit auf Englisch und Französisch bietet. Reisende aus Nordeuropa, die extreme Hitze nicht gewohnt sind, sollten beachten, dass viele spanische Gemeinden bei Temperaturen über 38 °C vorübergehende Verbote für Arbeiten im Freien erlassen, was Bauabnahmen, medizinische Termine bei der Einwanderungsbehörde und sogar Einschreibungen an Schulen verzögern kann.
Quelle: Agencia EFE / AEMET bulletin
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