
Das Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Universitäten bestätigte am 22. Juli, dass Spanien für die Erasmus+-Ausschreibung 2026 insgesamt 408,84 Millionen Euro aus EU- und nationalen Mitteln bereitstellen wird – ein Anstieg von 8 % gegenüber dem Vorjahr. Der Dienst für die Internationalisierung der Bildung (SEPIE) gab bekannt, dass 376,8 Millionen Euro den Austausch von 163.000 Studierenden, Lehrkräften und Mitarbeitenden finanzieren, während 32 Millionen Euro 210 Kooperationsprojekte unterstützen, die spanische Institutionen mit Partnern weltweit verbinden. Ministerin Diana Morant bezeichnete das Programm als „doppelten Motor: persönliche Entwicklung der Teilnehmenden und strategische Transformation unseres Bildungssystems“.
Die Ausschreibung legt einen Schwerpunkt auf Inklusion, indem sie für einkommensschwache Teilnehmende zusätzlich 250 Euro pro Monat bereitstellt und Stipendien für Studierende mit Behinderungen reserviert. Zudem werden 69,5 Millionen Euro nationaler Kofinanzierung eingesetzt, um die Mobilität nach Lateinamerika zu fördern – eine Region, die für spanische multinationale Unternehmen, die bilingual ausgebildete Absolventen suchen, zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Für multinationale Unternehmen ist das erhöhte Budget eine gute Nachricht: Universitäten nutzen Erasmus+-Mittel, um ihre Curricula zu internationalisieren und Kurzzeitpraktika in der Industrie anzubieten. Mobilitätsmanager können mit einer größeren Zahl spanischer Praktikanten rechnen, die Auslandsplätze suchen, sowie mit mehr Anfragen von Universitäten, Gastdozenten in Spanien aufzunehmen. Unternehmen mit etablierten Erasmus-Praktikumsprogrammen sollten sich auf höhere Teilnehmerzahlen und frühere Nominierungsfristen einstellen.
SEPIE wird am 1. August vorläufige Vergabelisten für die Schlüsselaktion 1 (Lernmobilität) veröffentlichen, sodass Personalabteilungen frühzeitig mit den Compliance-Prüfungen für ankommende Praktikanten beginnen können, die möglicherweise eine NIE-Nummer und Sozialversicherungsanmeldung benötigen. Digitale Unterschriften über das neue Cl@ve Empresa-Portal Spaniens werden für Fördervereinbarungen akzeptiert, was den Verwaltungsaufwand für Unternehmen erleichtert.
Das Ministerium kündigte außerdem einen Pilotzusatz „Green Erasmus“ an: Organisationen, die klimafreundliche Reisepläne umsetzen, können pro Teilnehmendem bis zu 15 Euro zusätzliche Förderung beantragen. Unternehmen, die bereits den Schienenverkehr innerhalb Spaniens fördern, können ihre CSR-Ziele mit dem Programm verknüpfen und dies in ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung hervorheben.
Die Ausschreibung legt einen Schwerpunkt auf Inklusion, indem sie für einkommensschwache Teilnehmende zusätzlich 250 Euro pro Monat bereitstellt und Stipendien für Studierende mit Behinderungen reserviert. Zudem werden 69,5 Millionen Euro nationaler Kofinanzierung eingesetzt, um die Mobilität nach Lateinamerika zu fördern – eine Region, die für spanische multinationale Unternehmen, die bilingual ausgebildete Absolventen suchen, zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Für multinationale Unternehmen ist das erhöhte Budget eine gute Nachricht: Universitäten nutzen Erasmus+-Mittel, um ihre Curricula zu internationalisieren und Kurzzeitpraktika in der Industrie anzubieten. Mobilitätsmanager können mit einer größeren Zahl spanischer Praktikanten rechnen, die Auslandsplätze suchen, sowie mit mehr Anfragen von Universitäten, Gastdozenten in Spanien aufzunehmen. Unternehmen mit etablierten Erasmus-Praktikumsprogrammen sollten sich auf höhere Teilnehmerzahlen und frühere Nominierungsfristen einstellen.
SEPIE wird am 1. August vorläufige Vergabelisten für die Schlüsselaktion 1 (Lernmobilität) veröffentlichen, sodass Personalabteilungen frühzeitig mit den Compliance-Prüfungen für ankommende Praktikanten beginnen können, die möglicherweise eine NIE-Nummer und Sozialversicherungsanmeldung benötigen. Digitale Unterschriften über das neue Cl@ve Empresa-Portal Spaniens werden für Fördervereinbarungen akzeptiert, was den Verwaltungsaufwand für Unternehmen erleichtert.
Das Ministerium kündigte außerdem einen Pilotzusatz „Green Erasmus“ an: Organisationen, die klimafreundliche Reisepläne umsetzen, können pro Teilnehmendem bis zu 15 Euro zusätzliche Förderung beantragen. Unternehmen, die bereits den Schienenverkehr innerhalb Spaniens fördern, können ihre CSR-Ziele mit dem Programm verknüpfen und dies in ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung hervorheben.
Quelle: Europa Press