
Beim Global Fintech Festival in Mumbai am 17. September 2026 unterzeichnete der Zahlungsriese Visa ein Memorandum of Understanding mit dem Open Network for Digital Commerce (ONDC), um eine offene Netzwerkplattform zu erforschen, die das Planen und Buchen von Reisen innerhalb Indiens für Inlands- und Auslandsreisende radikal vereinfachen könnte. ONDC ist ein von der Regierung unterstütztes Protokoll, das im Handel das erreichen will, was UPI im Zahlungsverkehr geschafft hat: interoperable Plattformen, an die sich jede App anschließen kann.
Im Rahmen der geplanten Zusammenarbeit wird Visa seine „Trusted Discovery“-APIs und Risikomanagement-Tools in das ONDC-Netzwerk integrieren. Dadurch können Nutzer Flüge, Bahntickets, Hotelzimmer, Aktivitäten und sogar lokale Guides bei verschiedenen Anbietern suchen, ohne zwischen Apps wechseln oder betrügerische Angebote fürchten zu müssen. Für ausländische Besucher könnte das System automatisch regionsspezifische Pässe, Links zur E-Visumsbeantragung und FRRO-Compliance-Erinnerungen in einem einzigen Workflow bereitstellen.
Warum das für Mobilitätsteams wichtig ist: Geschäftsreisende könnten Zugriff auf Echtzeitbestände und ausgehandelte Preise von kleinen und mittelgroßen Anbietern erhalten, die selten in globalen Vertriebssystemen vertreten sind. Das unterstützt Unternehmen dabei, Indiens neue Nachhaltigkeitsrichtlinien einzuhalten, die bei Strecken unter 500 km die Bahn gegenüber dem Flug bevorzugen. Expatriates profitieren möglicherweise von automatischer Erfassung von Steuerrechnungen, integrierten GST-Rückerstattungen und lokalisierten Inhalten in mehreren Sprachen.
Herausforderungen und nächste Schritte: ONDC steht noch vor Akzeptanzproblemen bei kleineren Tourismus-SMEs, von denen viele keine digitalen Kataloge besitzen. Die Beteiligung von Visa soll die Integration beschleunigen, indem Risikobewertungen und sichere Zahlungswege angeboten werden. Ein Pilotprojekt in Kerala und Maharashtra ist für das erste Quartal 2027 geplant. Zudem werden die Unternehmen untersuchen, wie die Plattform mit DigiLocker und dem kommenden biometrischen Fast Track Immigration (FTI-TTP)-System verknüpft werden kann, um einen wirklich durchgängigen Reiseprozess zu schaffen.
Im Rahmen der geplanten Zusammenarbeit wird Visa seine „Trusted Discovery“-APIs und Risikomanagement-Tools in das ONDC-Netzwerk integrieren. Dadurch können Nutzer Flüge, Bahntickets, Hotelzimmer, Aktivitäten und sogar lokale Guides bei verschiedenen Anbietern suchen, ohne zwischen Apps wechseln oder betrügerische Angebote fürchten zu müssen. Für ausländische Besucher könnte das System automatisch regionsspezifische Pässe, Links zur E-Visumsbeantragung und FRRO-Compliance-Erinnerungen in einem einzigen Workflow bereitstellen.
Warum das für Mobilitätsteams wichtig ist: Geschäftsreisende könnten Zugriff auf Echtzeitbestände und ausgehandelte Preise von kleinen und mittelgroßen Anbietern erhalten, die selten in globalen Vertriebssystemen vertreten sind. Das unterstützt Unternehmen dabei, Indiens neue Nachhaltigkeitsrichtlinien einzuhalten, die bei Strecken unter 500 km die Bahn gegenüber dem Flug bevorzugen. Expatriates profitieren möglicherweise von automatischer Erfassung von Steuerrechnungen, integrierten GST-Rückerstattungen und lokalisierten Inhalten in mehreren Sprachen.
Herausforderungen und nächste Schritte: ONDC steht noch vor Akzeptanzproblemen bei kleineren Tourismus-SMEs, von denen viele keine digitalen Kataloge besitzen. Die Beteiligung von Visa soll die Integration beschleunigen, indem Risikobewertungen und sichere Zahlungswege angeboten werden. Ein Pilotprojekt in Kerala und Maharashtra ist für das erste Quartal 2027 geplant. Zudem werden die Unternehmen untersuchen, wie die Plattform mit DigiLocker und dem kommenden biometrischen Fast Track Immigration (FTI-TTP)-System verknüpft werden kann, um einen wirklich durchgängigen Reiseprozess zu schaffen.
Quelle: TTR Weekly