
Das Generalkonsulat von Indien in Dubai hat am 12. Oktober 2026 eine dreisprachige Warnung herausgegeben, die Inder weltweit vor der Nutzung unzuverlässiger privater Agenten warnt, die Arbeitsgenehmigungen für Drittstaaten versprechen. Die dreiseitige Mitteilung, verfügbar in Englisch, Hindi und Malayalam, verweist auf eine Zunahme von Beschwerden über Agenturen, die über Social-Media-Anzeigen hohe Gebühren verlangen und dann verschwinden.
Wichtige Erkenntnisse:
• Keine Agentur kann ein Visum garantieren; die Entscheidung liegt allein bei der ausstellenden Regierung.
• Antragsteller sollten die Visabestimmungen direkt bei der Botschaft des Ziellandes oder auf offiziellen Regierungswebseiten prüfen.
• Zahlungen dürfen niemals auf der Zusage einer Genehmigung erfolgen, und Verträge müssen Rückerstattungsklauseln enthalten.
Warum das wichtig ist:
Der Golfraum ist ein wichtiger Ausgangspunkt für indische Migranten, die nach Europa, Kanada und Fernost auswandern. Betrugsschäden liegen meist zwischen 50.000 und 300.000 Rupien pro Person, zudem riskieren Betroffene Einreiseverbote bei Vorlage gefälschter Dokumente. Personalverantwortliche sollten die Warnung an die Familien der Mitarbeiter weiterleiten, da diese häufig von betrügerischen Vermittlern ins Visier genommen werden.
Praktische Hinweise:
1. Mitarbeiter sollen das staatliche eMigrate-Portal für Auslandsjobs mit Genehmigungspflicht nutzen.
2. Umzugsdienstleister müssen ISO 27001 zertifiziert sein und anerkannte Lizenzen im Einwanderungsrecht besitzen.
3. Verdächtige Betrugsfälle sind an die spezielle E-Mail-Adresse des Konsulats zu melden: [email protected].
Das Konsulat kündigte an, mit den Behörden der VAE zusammenzuarbeiten, um Täter strafrechtlich zu verfolgen. Dies signalisiert eine härtere Gangart, die zu strafrechtlichen Verfahren und öffentlichen Namensnennungen führen kann.
Wichtige Erkenntnisse:
• Keine Agentur kann ein Visum garantieren; die Entscheidung liegt allein bei der ausstellenden Regierung.
• Antragsteller sollten die Visabestimmungen direkt bei der Botschaft des Ziellandes oder auf offiziellen Regierungswebseiten prüfen.
• Zahlungen dürfen niemals auf der Zusage einer Genehmigung erfolgen, und Verträge müssen Rückerstattungsklauseln enthalten.
Warum das wichtig ist:
Der Golfraum ist ein wichtiger Ausgangspunkt für indische Migranten, die nach Europa, Kanada und Fernost auswandern. Betrugsschäden liegen meist zwischen 50.000 und 300.000 Rupien pro Person, zudem riskieren Betroffene Einreiseverbote bei Vorlage gefälschter Dokumente. Personalverantwortliche sollten die Warnung an die Familien der Mitarbeiter weiterleiten, da diese häufig von betrügerischen Vermittlern ins Visier genommen werden.
Praktische Hinweise:
1. Mitarbeiter sollen das staatliche eMigrate-Portal für Auslandsjobs mit Genehmigungspflicht nutzen.
2. Umzugsdienstleister müssen ISO 27001 zertifiziert sein und anerkannte Lizenzen im Einwanderungsrecht besitzen.
3. Verdächtige Betrugsfälle sind an die spezielle E-Mail-Adresse des Konsulats zu melden: [email protected].
Das Konsulat kündigte an, mit den Behörden der VAE zusammenzuarbeiten, um Täter strafrechtlich zu verfolgen. Dies signalisiert eine härtere Gangart, die zu strafrechtlichen Verfahren und öffentlichen Namensnennungen führen kann.
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