Sturm Austen verursacht Flugverspätungen und Straßensperrungen in ganz Spanien
Mehr als 800 Migranten erreichen die Kanarischen Inseln innerhalb von 24 Stunden, 416 vor El Hierro gerettet
Streiks an den Flughäfen Madrid und Barcelona dauern an und beeinträchtigen das Geschäftsreiseaufkommen im Herbst
Neueste Nachrichten
Spanien bestätigt: Visum für Arbeitssuchende bei Konsulaten ab 2026 eingestellt
Ein maßgebliches juristisches Update vom 23. Oktober bestätigt, dass das 12-monatige konsularische Job-Sucher-Visum Spaniens für 2026 keine Kontingentplätze vorsieht. Damit bleiben nur noch Wege über Graduierte und den Wechsel von Studenten im Land in den Arbeitsmarkt offen. Arbeitgeber müssen bei der Planung neuer Einsätze daher auf gesponserte Arbeitserlaubnisse oder andere Visakategorien setzen.
Spanien und Italien heben außergewöhnliche Schengen-Grenzkontrollen auf und ermöglichen wieder nahtloses Reisen
Spanien und Italien haben ihre vorübergehenden Schengen-Grenzkontrollen über Nacht aufgehoben, sodass Flüge und Fähren zwischen den beiden Ländern wieder ohne systematische Polizeikontrollen verkehren. Die Änderung spart durchschnittlich 25 bis 40 Minuten Umsteigezeit und beseitigt den Papierkram für Geschäftsreisende und entsandte Arbeitnehmer. Mobilitätsmanager sollten ihre Reisehinweise aktualisieren, aber weiterhin Notfallpläne bereithalten, da die Schengen-Sicherheitsmaßnahmen kurzfristig wieder aktiviert werden können.
Spanien und Italien beenden vorübergehende Schengen-Grenzkontrollen und stellen freien Reiseverkehr auf Luft- und Seewegen wieder her
Madrid und Rom werden die im August nach dem Migrantenansturm in Ceuta eingeführten vorübergehenden Schengen-Grenzkontrollen abschaffen. Ab dem 24. Oktober werden Flüge und Fähren wieder als echte inner-schengener Verbindungen betrieben, wodurch Passkontrollen entfallen und Verzögerungen für schätzungsweise 50.000 Reisende pro Woche wegfallen. Dieser Schritt senkt die Kosten für Unternehmen und signalisiert eine Rückkehr zur normalen Mobilität im Geschäftsverkehr zwischen zwei der verkehrsreichsten europäischen Korridore.
Neues Studierendenstatut tritt in Kraft und stärkt die Rechte internationaler Studierender in Spanien
Das Königliche Dekret 855/2026 trat am 23. Oktober in Kraft und schafft Spaniens erstes Studentenstatut. Es verankert Visa-Unterstützung sowie Verpflichtungen zu Praktika und Wohnraum, von denen die wachsende Zahl internationaler Studierender im Land profitiert. Universitäten und Arbeitgeber, die ausländische Praktikanten aufnehmen, müssen ihre Abläufe innerhalb von sechs Monaten grundlegend anpassen, um den neuen Vorgaben zu entsprechen.
Spanien startet digitales One-Stop-Portal für Nomadenvisa und weitere Aufenthaltstitel
Red.es hat über die am 22. Oktober vorgestellte Plattform ONE ein durchgängiges Online-Antragssystem für das Digital Nomad Visum Spaniens aktiviert. Das Portal verspricht deutlich kürzere Bearbeitungszeiten, ermöglicht Sammelanträge für Unternehmen und integriert Prüfungen des Steuersystems – ein klares Signal für Spaniens Bestreben, im europäischen Markt für Remote-Arbeit wettbewerbsfähig zu bleiben.