
Am 1. November 2025 bestätigte das Department für Ausbildung und Arbeitskräfteentwicklung von Western Australia, dass das staatlich nominierte Migrationsprogramm (SNMP) weiterhin für neue Einladungen geschlossen bleibt, trotz einer kleinen Zwischenzuteilung von Plätzen durch die Bundesregierung. Diese Übergangsquote wird ausschließlich genutzt, um einen Rückstau von Anträgen aus den Jahren 2024-25 abzubauen, sodass qualifizierte Fachkräfte im In- und Ausland keine neuen Interessenbekundungen für die Subclass-190- oder 491-Visa einreichen können.
Die Pause, die am 1. Juli 2025 begann, erfolgt vor dem Hintergrund bundesweiter Kürzungen der staatlich nominierten Plätze um fast 25 % für 2025-26. Der Anteil von Western Australia wurde um 32 % von 5.000 auf 3.400 Visa reduziert, was Premierminister Roger Cook veranlasste, in Canberra eine Ausnahme zu fordern, da die Bergbau-, Wasserstoff- und Wohnungsbaubranchen des Bundesstaates mit akuten Fachkräftemangel konfrontiert sind. Wirtschaftsverbände warnen, dass ohne migrantische Ingenieure, Elektriker und Berufsausbilder die Zeitpläne für wichtige Projekte wie die Veredelungsanlagen für kritische Mineralien in Kwinana und Schiffbauaufträge in Henderson gefährdet sein könnten.
Für potenzielle Antragsteller lautet die Botschaft klar: Das Migration WA-Portal sollte weiterhin beobachtet werden, jedoch sind Einladungen erst zu erwarten, wenn die Bundesregierung die vollständige Zuteilung für 2025-26 bekannt gibt – voraussichtlich Anfang 2026. Registrierte Migrationsberater empfehlen, alternative Wege wie Arbeitgebersponsoring oder das neu eingeführte 4+1-Jahres-Arbeitsvisum in Betracht zu ziehen, insbesondere wenn der Beruf auf der „Grünen“ Prioritätenliste von WA steht.
Der SNMP-Stopp verdeutlicht die wachsenden Spannungen zwischen den verschärften Migrationsobergrenzen in Canberra und dem Bedarf der Bundesstaaten an qualifizierten Arbeitskräften. Multinationale Unternehmen mit großem Engagement in WA sollten ihre Personalplanung überdenken und, wo möglich, Nominierungen über Bundesstaaten mit aktiven Programmen (z. B. South Australia) einreichen, um ihre Projekte personell abzusichern.
Die Pause, die am 1. Juli 2025 begann, erfolgt vor dem Hintergrund bundesweiter Kürzungen der staatlich nominierten Plätze um fast 25 % für 2025-26. Der Anteil von Western Australia wurde um 32 % von 5.000 auf 3.400 Visa reduziert, was Premierminister Roger Cook veranlasste, in Canberra eine Ausnahme zu fordern, da die Bergbau-, Wasserstoff- und Wohnungsbaubranchen des Bundesstaates mit akuten Fachkräftemangel konfrontiert sind. Wirtschaftsverbände warnen, dass ohne migrantische Ingenieure, Elektriker und Berufsausbilder die Zeitpläne für wichtige Projekte wie die Veredelungsanlagen für kritische Mineralien in Kwinana und Schiffbauaufträge in Henderson gefährdet sein könnten.
Für potenzielle Antragsteller lautet die Botschaft klar: Das Migration WA-Portal sollte weiterhin beobachtet werden, jedoch sind Einladungen erst zu erwarten, wenn die Bundesregierung die vollständige Zuteilung für 2025-26 bekannt gibt – voraussichtlich Anfang 2026. Registrierte Migrationsberater empfehlen, alternative Wege wie Arbeitgebersponsoring oder das neu eingeführte 4+1-Jahres-Arbeitsvisum in Betracht zu ziehen, insbesondere wenn der Beruf auf der „Grünen“ Prioritätenliste von WA steht.
Der SNMP-Stopp verdeutlicht die wachsenden Spannungen zwischen den verschärften Migrationsobergrenzen in Canberra und dem Bedarf der Bundesstaaten an qualifizierten Arbeitskräften. Multinationale Unternehmen mit großem Engagement in WA sollten ihre Personalplanung überdenken und, wo möglich, Nominierungen über Bundesstaaten mit aktiven Programmen (z. B. South Australia) einreichen, um ihre Projekte personell abzusichern.