
Pünktlich um Mitternacht, Canberra-Zeit, am 1. November 2025, hat das Innenministerium die erste Auslosung für das Mobility Arrangement for Talented Early-professionals Scheme (MATES) unter der Subclass 403 (Temporäre Arbeit – Internationale Beziehungen) gestartet. Das Pilotprogramm gewährt bis zu 3.000 indischen Staatsbürgern im Alter von 18 bis 30 Jahren mit aktuellen MINT-Abschlüssen ein zweijähriges, offenes Arbeitsvisum mit uneingeschränkten Beschäftigungsrechten und ohne Sponsoringpflicht.
Das Auslosungsverfahren orientiert sich am neuseeländischen Working-Holiday-System: Berechtigte zahlen eine nominale Gebühr von 25 AUD, um an der bis zum 14. Dezember 2025 laufenden Zufallsauswahl teilzunehmen. Ausgewählte Kandidaten können anschließend einen vereinfachten Visumantrag (365 AUD) stellen und nach Genehmigung ihre unmittelbaren Familienangehörigen ohne Anrechnung auf das jährliche Kontingent mitbringen. Die Regierungen Australiens und Indiens loben das Programm als Kernstück ihres umfassenden Wirtschaftszusammenarbeitsabkommens, das darauf abzielt, die beruflichen Verbindungen in den Bereichen erneuerbare Energien, kritische Rohstoffe, Fintech und Agrartechnologie zu vertiefen.
Für australische Arbeitgeber bietet das Visum schnellen Zugang zu arbeitsbereiten Absolventen in knappen Fachgebieten wie Batteriematerialtechnik und KI-Modellierung – und das ohne bürokratischen Aufwand durch Sponsoring. Beratungsriesen in Melbournes Docklands und Sydneys Tech Central haben bereits virtuelle Jobmessen für Teilnehmer der Auslosung geplant. Die Indian National Skill Development Corporation veranstaltet Einführungswebinare, um den erfolgreichen Kandidaten den Übergang in die australische Arbeitskultur zu erleichtern.
Migrationsanwälte rechnen mit hoher Nachfrage: Die Website für die Interessensbekundung des Pilotprojekts im Vorjahr stürzte innerhalb von Minuten nach Öffnung ab. Bewerber werden dringend gebeten, digitale Scans von Reisepässen, Abschlusszeugnissen und IELTS-/PTE-Ergebnissen vor Ablauf der Auswahlfrist bereitzuhalten. Unternehmen, die das Programm nutzen wollen, sollten ihre Vergütungspakete überprüfen, um im Wettbewerb mit dem inzwischen üblichen Benchmark von 90.000 AUD beim parallelen 4+1-Visum konkurrenzfähig zu bleiben.
Das Auslosungsverfahren orientiert sich am neuseeländischen Working-Holiday-System: Berechtigte zahlen eine nominale Gebühr von 25 AUD, um an der bis zum 14. Dezember 2025 laufenden Zufallsauswahl teilzunehmen. Ausgewählte Kandidaten können anschließend einen vereinfachten Visumantrag (365 AUD) stellen und nach Genehmigung ihre unmittelbaren Familienangehörigen ohne Anrechnung auf das jährliche Kontingent mitbringen. Die Regierungen Australiens und Indiens loben das Programm als Kernstück ihres umfassenden Wirtschaftszusammenarbeitsabkommens, das darauf abzielt, die beruflichen Verbindungen in den Bereichen erneuerbare Energien, kritische Rohstoffe, Fintech und Agrartechnologie zu vertiefen.
Für australische Arbeitgeber bietet das Visum schnellen Zugang zu arbeitsbereiten Absolventen in knappen Fachgebieten wie Batteriematerialtechnik und KI-Modellierung – und das ohne bürokratischen Aufwand durch Sponsoring. Beratungsriesen in Melbournes Docklands und Sydneys Tech Central haben bereits virtuelle Jobmessen für Teilnehmer der Auslosung geplant. Die Indian National Skill Development Corporation veranstaltet Einführungswebinare, um den erfolgreichen Kandidaten den Übergang in die australische Arbeitskultur zu erleichtern.
Migrationsanwälte rechnen mit hoher Nachfrage: Die Website für die Interessensbekundung des Pilotprojekts im Vorjahr stürzte innerhalb von Minuten nach Öffnung ab. Bewerber werden dringend gebeten, digitale Scans von Reisepässen, Abschlusszeugnissen und IELTS-/PTE-Ergebnissen vor Ablauf der Auswahlfrist bereitzuhalten. Unternehmen, die das Programm nutzen wollen, sollten ihre Vergütungspakete überprüfen, um im Wettbewerb mit dem inzwischen üblichen Benchmark von 90.000 AUD beim parallelen 4+1-Visum konkurrenzfähig zu bleiben.
Quelle: Immigration Xperts