
Die Bundespolizei (PF) bestätigte am Morgen des 1. November die sofortige Einstellung der Passausstellung an allen Servicestellen im ganzen Land. Diese Entscheidung folgt auf die Erschöpfung von 95 % des Budgets von 329,4 Millionen Real, das für das Passausgabesystem und die Verkehrsüberwachung vorgesehen ist. Ohne eine zusätzliche Kreditbewilligung von 97,5 Millionen Real – beantragt beim Planungsministerium – kann die Münzprägeanstalt weder weiterhin Passhefte drucken noch die biometrischen Systeme aktiv halten.
Die Auswirkungen sind unmittelbar spürbar für Geschäftsreisende, Studierende und Touristen mit geplanten Flügen in den kommenden Wochen. Laut der Brasilianischen Vereinigung der Geschäftsreisebüros (Abracorp) könnten rund 38.000 Geschäftsflugtickets umgebucht oder storniert werden, falls die Blockade länger als 15 Tage andauert. Multinationale Unternehmen berichten von Schwierigkeiten, Führungskräfte kurzfristig für Projekte, insbesondere in den Bereichen Bergbau und Energie, zu entsenden, wo dringende Reisen häufig sind.
Ähnliche Aussetzungen gab es bereits 2017 und erneut 2022, jeweils bedingt durch Haushaltskürzungen. Jede Unterbrechung führte zu Wartezeiten von bis zu sechs Wochen und zwang die Bundespolizei zu außerplanmäßigen Überstunden und Sonderaktionen, um den Service wiederherzustellen. Experten warnen, dass die Engpässe 2025 noch gravierender ausfallen könnten, da die Nachfrage nach internationalen Reisen nach der vollständigen Wiederöffnung der Grenzen nach der Pandemie weiterhin hoch ist.
Das Justizministerium erklärt, die Situation „genau zu beobachten“ und verhandelt mit dem Haushaltsausführungsausschuss über eine Notumschichtung. Werden die Mittel freigegeben, rechnet die Bundespolizei mit zehn Arbeitstagen, um die Produktion wieder aufzunehmen, und weiteren zehn Tagen, um den Rückstau von über 220.000 Anträgen abzubauen.
Praktische Empfehlung: Reisende ohne ausgestellten Pass sollten den Kauf von Flugtickets verschieben, elektronische Visa erst beantragen, wenn der neue Pass vorliegt, und in dringenden Fällen diplomatische Kanäle für die Ausstellung eines Notfallpasses nutzen (Gebühr 334,42 Real, Nachweis erforderlich). Fluggesellschaften und Reisebüros sollten ihre Umbuchungsrichtlinien überprüfen und regionale Alternativen anbieten, bis der Service wieder normal läuft.
Die Auswirkungen sind unmittelbar spürbar für Geschäftsreisende, Studierende und Touristen mit geplanten Flügen in den kommenden Wochen. Laut der Brasilianischen Vereinigung der Geschäftsreisebüros (Abracorp) könnten rund 38.000 Geschäftsflugtickets umgebucht oder storniert werden, falls die Blockade länger als 15 Tage andauert. Multinationale Unternehmen berichten von Schwierigkeiten, Führungskräfte kurzfristig für Projekte, insbesondere in den Bereichen Bergbau und Energie, zu entsenden, wo dringende Reisen häufig sind.
Ähnliche Aussetzungen gab es bereits 2017 und erneut 2022, jeweils bedingt durch Haushaltskürzungen. Jede Unterbrechung führte zu Wartezeiten von bis zu sechs Wochen und zwang die Bundespolizei zu außerplanmäßigen Überstunden und Sonderaktionen, um den Service wiederherzustellen. Experten warnen, dass die Engpässe 2025 noch gravierender ausfallen könnten, da die Nachfrage nach internationalen Reisen nach der vollständigen Wiederöffnung der Grenzen nach der Pandemie weiterhin hoch ist.
Das Justizministerium erklärt, die Situation „genau zu beobachten“ und verhandelt mit dem Haushaltsausführungsausschuss über eine Notumschichtung. Werden die Mittel freigegeben, rechnet die Bundespolizei mit zehn Arbeitstagen, um die Produktion wieder aufzunehmen, und weiteren zehn Tagen, um den Rückstau von über 220.000 Anträgen abzubauen.
Praktische Empfehlung: Reisende ohne ausgestellten Pass sollten den Kauf von Flugtickets verschieben, elektronische Visa erst beantragen, wenn der neue Pass vorliegt, und in dringenden Fällen diplomatische Kanäle für die Ausstellung eines Notfallpasses nutzen (Gebühr 334,42 Real, Nachweis erforderlich). Fluggesellschaften und Reisebüros sollten ihre Umbuchungsrichtlinien überprüfen und regionale Alternativen anbieten, bis der Service wieder normal läuft.
Quelle: ClicRDC & A Tribuna MT