
LATAM Airlines Brasil nutzt den langen Feiertag am 1. November, um ein Expansionspaket anzukündigen, das ab dem zweiten Quartal 2026 zwischen 25 und 30 neue internationale Ziele ins Streckennetz aufnehmen wird. Besonders hervorzuheben ist der Start eines Fluges von São Paulo/Guarulhos nach Doha, der den Einstieg der Airline in den Nahen Osten markiert, sowie Frequenzsteigerungen auf den Verbindungen nach Dallas, Frankfurt, Mailand und Johannesburg.
Laut CEO Jerome Cadier wird der Plan durch die feste Bestellung von 24 Embraer E195-E2 Jets (mit Option auf weitere 50) und die beschleunigte Auslieferung von fünf Boeing 787-10, die aus der Konzernflotte umgewandelt werden, möglich. Die Narrow-Body-Flugzeuge bedienen neue regionale Ziele, während die Wide-Body-Maschinen transozeanische Routen übernehmen. Die Airline rechnet mit einem Anstieg des internationalen Angebots ab Brasilien um 14 % im Jahr 2026 und festigt damit einen Marktanteil von über 35 %.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bedeutet das mehr Premium-Sitze, kürzere Umsteigezeiten und potenzielle Tarifsenkungen bei Firmenverträgen. Auch Frachtbetreiber profitieren: Jeder 787-10 bietet bis zu 20 Tonnen Frachtraum, was für Exporteure von Pharmazeutika und verderblichen Waren entscheidend ist.
Analysten sehen in der Ausrichtung auf den Nahen Osten eine natürliche Brücke zu Partner-Airlines der oneworld-Allianz und mögliche katarische Investitionen in die Logistik vor der Fußball-WM 2030. Regionale Nischenziele wie Petrolina, Maringá und Campos dos Goytacazes rücken ins Blickfeld, um Cluster aus den Bereichen Energie, Agrarwirtschaft und Offshore zu bedienen.
Die Verkehrsgenehmigungen werden noch in diesem Monat bei der ANAC beantragt, das Training der Crews beginnt im Februar. Firmenkunden können die neuen Strecken ab dem zweiten Halbjahr 2025 in ihre Festpreistarife integrieren.
Laut CEO Jerome Cadier wird der Plan durch die feste Bestellung von 24 Embraer E195-E2 Jets (mit Option auf weitere 50) und die beschleunigte Auslieferung von fünf Boeing 787-10, die aus der Konzernflotte umgewandelt werden, möglich. Die Narrow-Body-Flugzeuge bedienen neue regionale Ziele, während die Wide-Body-Maschinen transozeanische Routen übernehmen. Die Airline rechnet mit einem Anstieg des internationalen Angebots ab Brasilien um 14 % im Jahr 2026 und festigt damit einen Marktanteil von über 35 %.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bedeutet das mehr Premium-Sitze, kürzere Umsteigezeiten und potenzielle Tarifsenkungen bei Firmenverträgen. Auch Frachtbetreiber profitieren: Jeder 787-10 bietet bis zu 20 Tonnen Frachtraum, was für Exporteure von Pharmazeutika und verderblichen Waren entscheidend ist.
Analysten sehen in der Ausrichtung auf den Nahen Osten eine natürliche Brücke zu Partner-Airlines der oneworld-Allianz und mögliche katarische Investitionen in die Logistik vor der Fußball-WM 2030. Regionale Nischenziele wie Petrolina, Maringá und Campos dos Goytacazes rücken ins Blickfeld, um Cluster aus den Bereichen Energie, Agrarwirtschaft und Offshore zu bedienen.
Die Verkehrsgenehmigungen werden noch in diesem Monat bei der ANAC beantragt, das Training der Crews beginnt im Februar. Firmenkunden können die neuen Strecken ab dem zweiten Halbjahr 2025 in ihre Festpreistarife integrieren.
Quelle: Automundo Brasil