
Der globale Vertriebsriese Sabre bestätigte am 2. November 2025, dass er die IATA New Distribution Capability (NDC)-Angebote von All Nippon Airways (ANA) in seinen Buchungstools Sabre Red 360 und GetThere für Firmenkunden aktiviert hat. Reisebüros können nun ANA-Tarife mit umfangreichen Inhalten – einschließlich kostenpflichtiger Sitzplatzpakete und Lounge-Pässe – direkt in ihrem gewohnten Workflow suchen, vergleichen und verwalten.
Diese Entwicklung ist besonders relevant für australische Unternehmen, da ANAs Flüge von Tokio nach Sydney und bald wieder nach Perth umfangreiche Star Alliance-Verbindungen nach Nordamerika und Europa ermöglichen. Sabre wickelt über 60 Prozent der Buchungen von Reisebüros in Australien ab, sodass Mobilitätsmanager sofort auf die neuen Inhalte zugreifen und bestehende Programmrabatte nutzen können.
Bisher waren ANAs NDC-Tarife nur über das Portal der Fluggesellschaft oder ausgewählte Aggregatoren verfügbar, was zu Abstimmungsproblemen führte und die Möglichkeit für Reisende einschränkte, Tickets über Agenturen zu ändern. Die Integration von Sabre ermöglicht nun Serviceleistungen während der Reise, die Nachverfolgung ungenutzter Tickets und Duty-of-Care-Berichte – wichtige Compliance-Funktionen für Regierungs- und Rohstoffkunden.
ANA kündigte an, dass in der nächsten Phase Anfang 2026 kontinuierlich preisgestaltete Tarife und CO2-Kompensationspakete hinzukommen werden. Sabre arbeitet zudem mit Virgin Australia zusammen, um Interline-Kombinationen zu ermöglichen, was durchgehende Tarife von regionalen australischen Flughäfen nach Nordamerika über Tokio eröffnen könnte.
Diese Entwicklung ist besonders relevant für australische Unternehmen, da ANAs Flüge von Tokio nach Sydney und bald wieder nach Perth umfangreiche Star Alliance-Verbindungen nach Nordamerika und Europa ermöglichen. Sabre wickelt über 60 Prozent der Buchungen von Reisebüros in Australien ab, sodass Mobilitätsmanager sofort auf die neuen Inhalte zugreifen und bestehende Programmrabatte nutzen können.
Bisher waren ANAs NDC-Tarife nur über das Portal der Fluggesellschaft oder ausgewählte Aggregatoren verfügbar, was zu Abstimmungsproblemen führte und die Möglichkeit für Reisende einschränkte, Tickets über Agenturen zu ändern. Die Integration von Sabre ermöglicht nun Serviceleistungen während der Reise, die Nachverfolgung ungenutzter Tickets und Duty-of-Care-Berichte – wichtige Compliance-Funktionen für Regierungs- und Rohstoffkunden.
ANA kündigte an, dass in der nächsten Phase Anfang 2026 kontinuierlich preisgestaltete Tarife und CO2-Kompensationspakete hinzukommen werden. Sabre arbeitet zudem mit Virgin Australia zusammen, um Interline-Kombinationen zu ermöglichen, was durchgehende Tarife von regionalen australischen Flughäfen nach Nordamerika über Tokio eröffnen könnte.
Wie VisaHQ helfen kann
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