
Kurz nach Mitternacht am 2. November 2025 bestätigte das thailändische Ministerium für Tourismus und Sport, dass es die 60-tägige visafreie Einreise für Staatsangehörige aus 93 Ländern – darunter Australien – „aktiv überprüft“. Diese Regelung gilt seit Juli 2024. Beamte erklärten gegenüber lokalen Medien, dass Optionen von einer Verkürzung auf 45 Tage bis hin zur Rückkehr zur alten 30-Tage-Grenze vor 2024 reichen, wobei Überziehungsprobleme und Belastungen der Infrastruktur als Gründe genannt werden.
Die 60-tägige Visafreiheit trug maßgeblich zur Erholung der Besucherzahlen bei: Australier kamen im Jahr bis September 2025 mit 1,3 Millionen Ankünften an – ein Plus von 27 Prozent gegenüber 2019. Reiseveranstalter berichten, dass der längere Aufenthalt eine neue Welle von „Work-Cations“ und längeren Fernarbeitsaufenthalten aus Sydney, Melbourne und Perth während des südlichen Winters befeuert hat.
Sollte die Visafreiheit verkürzt werden, müssten Australier, die Weihnachten 2025 oder die Schulferien über die neue Grenze hinaus planen, ein Touristenvisum beantragen oder eine Verlängerung vor Ort für ca. 1.900 THB (≈ 80 AUD) organisieren. Auch Mobility-Manager, die Mitarbeiter zu regionalen Hauptquartieren in Bangkok schicken, müssten möglicherweise wieder auf Mehrfacheinreise-Geschäftsvisa zurückgreifen, um aufeinanderfolgende Reisen abzudecken.
Das Ministerium kündigte an, die Entscheidung „Anfang Q1 2026“ nach Konsultationen mit Fluggesellschaften, Hoteliers und Einwanderungsbehörden zu treffen. Tourismusunternehmen setzen sich dafür ein, die 60-Tage-Regel zumindest für visafreie Märkte mit hohem Ausgabeverhalten beizubehalten – Australien liegt hier hinter China und Russland auf Platz drei.
Praktischer Tipp: Reisende mit bestätigten Buchungen, die eine mögliche Umstellung betreffen, sollten Nachweise über bezahlte Unterkünfte und Weiterflüge aufbewahren. Die thailändische Einwanderungsbehörde hat in der Vergangenheit bei politischen Änderungen, die Besucher mitten im Aufenthalt trafen, oft kulante 15-tägige Verlängerungen gewährt.
Die 60-tägige Visafreiheit trug maßgeblich zur Erholung der Besucherzahlen bei: Australier kamen im Jahr bis September 2025 mit 1,3 Millionen Ankünften an – ein Plus von 27 Prozent gegenüber 2019. Reiseveranstalter berichten, dass der längere Aufenthalt eine neue Welle von „Work-Cations“ und längeren Fernarbeitsaufenthalten aus Sydney, Melbourne und Perth während des südlichen Winters befeuert hat.
Sollte die Visafreiheit verkürzt werden, müssten Australier, die Weihnachten 2025 oder die Schulferien über die neue Grenze hinaus planen, ein Touristenvisum beantragen oder eine Verlängerung vor Ort für ca. 1.900 THB (≈ 80 AUD) organisieren. Auch Mobility-Manager, die Mitarbeiter zu regionalen Hauptquartieren in Bangkok schicken, müssten möglicherweise wieder auf Mehrfacheinreise-Geschäftsvisa zurückgreifen, um aufeinanderfolgende Reisen abzudecken.
Das Ministerium kündigte an, die Entscheidung „Anfang Q1 2026“ nach Konsultationen mit Fluggesellschaften, Hoteliers und Einwanderungsbehörden zu treffen. Tourismusunternehmen setzen sich dafür ein, die 60-Tage-Regel zumindest für visafreie Märkte mit hohem Ausgabeverhalten beizubehalten – Australien liegt hier hinter China und Russland auf Platz drei.
Praktischer Tipp: Reisende mit bestätigten Buchungen, die eine mögliche Umstellung betreffen, sollten Nachweise über bezahlte Unterkünfte und Weiterflüge aufbewahren. Die thailändische Einwanderungsbehörde hat in der Vergangenheit bei politischen Änderungen, die Besucher mitten im Aufenthalt trafen, oft kulante 15-tägige Verlängerungen gewährt.
Quelle: FHCI Visa Monitor
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