
Die chinesische Nationale Einwanderungsbehörde bestätigte am späten 3. November, dass das 240-Stunden (10-Tage) visafreie Transitprogramm auf fünf weitere Einreisepunkte ausgeweitet wird, darunter der grenzüberschreitende Hochgeschwindigkeitsbahnhof West Kowloon und der Grenzpunkt der Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke.
Reisende aus 55 berechtigten Ländern können nun entweder per Flugzeug in Hongkong ankommen oder mit dem Hochgeschwindigkeitszug einreisen, die Grenze an den neuen Grenzpunkten passieren und bis zu 10 Tage in 24 Provinzen des chinesischen Festlands verbringen, bevor sie in ein Drittland weiterreisen. Die Regelung tritt am 6. November in Kraft und erhöht die Gesamtzahl der visafreien Transitstellen landesweit auf 65.
Für Fluggesellschaften und Hotels eröffnen sich dadurch neue Reiseoptionen: Internationale Passagiere, die über Hongkong transiten, können eine mehrstädte Tour durch Südchina planen, ohne im Voraus ein vollständiges Visum beantragen zu müssen. Die Tourismusbehörden in Hongkong hoffen, mehr Zwischenstopps anzuziehen und die Stadt als Tor für „visafreie Kurztrips nach China“ zu positionieren.
Firmenreisemanager sollten ihre Routenvorgaben und Hinweise zur Fürsorgepflicht überprüfen. Obwohl das Programm die Visapflicht aufhebt, müssen Reisende ein Weiterreiseticket vorlegen, das innerhalb von 240 Stunden datiert ist, und ein kurzes Ankunftsformular ausfüllen. Geschäftliche Aktivitäten wie Meetings und Besichtigungen sind erlaubt; jedoch bleiben bezahlte Beschäftigung, journalistische Tätigkeiten und Studium ohne gesonderte Genehmigung verboten.
Einwanderungsberater erwarten eine hohe Nachfrage vor allem im Korridor Guangzhou-Shenzhen und empfehlen, Hochgeschwindigkeitszugtickets frühzeitig zu buchen, insbesondere während großer Messen und Handelsveranstaltungen.
Reisende aus 55 berechtigten Ländern können nun entweder per Flugzeug in Hongkong ankommen oder mit dem Hochgeschwindigkeitszug einreisen, die Grenze an den neuen Grenzpunkten passieren und bis zu 10 Tage in 24 Provinzen des chinesischen Festlands verbringen, bevor sie in ein Drittland weiterreisen. Die Regelung tritt am 6. November in Kraft und erhöht die Gesamtzahl der visafreien Transitstellen landesweit auf 65.
Für Fluggesellschaften und Hotels eröffnen sich dadurch neue Reiseoptionen: Internationale Passagiere, die über Hongkong transiten, können eine mehrstädte Tour durch Südchina planen, ohne im Voraus ein vollständiges Visum beantragen zu müssen. Die Tourismusbehörden in Hongkong hoffen, mehr Zwischenstopps anzuziehen und die Stadt als Tor für „visafreie Kurztrips nach China“ zu positionieren.
Firmenreisemanager sollten ihre Routenvorgaben und Hinweise zur Fürsorgepflicht überprüfen. Obwohl das Programm die Visapflicht aufhebt, müssen Reisende ein Weiterreiseticket vorlegen, das innerhalb von 240 Stunden datiert ist, und ein kurzes Ankunftsformular ausfüllen. Geschäftliche Aktivitäten wie Meetings und Besichtigungen sind erlaubt; jedoch bleiben bezahlte Beschäftigung, journalistische Tätigkeiten und Studium ohne gesonderte Genehmigung verboten.
Einwanderungsberater erwarten eine hohe Nachfrage vor allem im Korridor Guangzhou-Shenzhen und empfehlen, Hochgeschwindigkeitszugtickets frühzeitig zu buchen, insbesondere während großer Messen und Handelsveranstaltungen.
Quelle: Xinhua News Agency
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