
Planer von Firmenveranstaltungen und Personalabteilungen erhielten am 4. November erfreuliche Nachrichten: Das Einwanderungsamt bestätigte die Aufnahme von fünf weiteren Branchen in das Einwanderungs-Erleichterungsprogramm für Besucher mit kurzfristigen Aktivitäten (STV-Programm). Seit dem 1. November gehören nun die Bereiche Umwelt, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, maritime Wirtschaft, Think-Tanks sowie eine Kategorie „Sonstiges“ zu den bereits bestehenden zwölf Sektoren, die von Finanzen bis zur Kreativwirtschaft reichen.
Im Rahmen des STV-Programms können fast 500 autorisierte Unternehmen in Hongkong ausländische Fachkräfte für bis zu 14 Tage bezahlter Tätigkeiten einladen, ohne dass ein Arbeitsvisum erforderlich ist. Seit dem Start des Pilotprojekts im Jahr 2022 wurden so über 38.000 Besucher – von Fintech-Keynote-Speakern bis zu Rugby-Sevens-Kommentatoren – empfangen, was geschätzte 1,2 Milliarden HKD an veranstaltungsbezogenen Ausgaben generierte.
Die jüngste Erweiterung zeigt sowohl politische Kontinuität als auch den Wettbewerb im Post-Pandemie-Zeitalter. Konkurrenzstandorte wie Singapur haben bereits „Work Pass Exemption“-Listen für ähnliche Einsätze eingeführt; Hongkongs Schritt schafft gleiche Wettbewerbsbedingungen, insbesondere für die boomenden New-Economy-Konferenzen im Rahmen des „Mega Event Economy“-Programms.
Unternehmen müssen jedoch weiterhin sicherstellen, dass eingeladene Experten die strengen Vorgaben des Programms einhalten – keine praktische Projektarbeit und keine Verdrängung lokaler Arbeitskräfte. Einwanderungsberater empfehlen, Einladungsschreiben und Aktivitätspläne sorgfältig zu dokumentieren, da Stichprobenkontrollen an den Grenzkontrollen zugenommen haben.
Für multinationale Unternehmen vereinfacht die erweiterte Liste die Organisation: Ein Manager aus der Schifffahrtsversicherung kann nun zur Vertragsverhandlung einfliegen, während Umweltwissenschaftler als Hauptredner bei Green-Finance-Foren auftreten – alles im Rahmen des Besuchervisums. Die Kombination aus erleichtertem Zugang und dem vollen Konferenzkalender im vierten Quartal dürfte die Hotelbelegung steigern und zusätzliche Branchen von Gastronomie bis Transport beleben.
Im Rahmen des STV-Programms können fast 500 autorisierte Unternehmen in Hongkong ausländische Fachkräfte für bis zu 14 Tage bezahlter Tätigkeiten einladen, ohne dass ein Arbeitsvisum erforderlich ist. Seit dem Start des Pilotprojekts im Jahr 2022 wurden so über 38.000 Besucher – von Fintech-Keynote-Speakern bis zu Rugby-Sevens-Kommentatoren – empfangen, was geschätzte 1,2 Milliarden HKD an veranstaltungsbezogenen Ausgaben generierte.
Die jüngste Erweiterung zeigt sowohl politische Kontinuität als auch den Wettbewerb im Post-Pandemie-Zeitalter. Konkurrenzstandorte wie Singapur haben bereits „Work Pass Exemption“-Listen für ähnliche Einsätze eingeführt; Hongkongs Schritt schafft gleiche Wettbewerbsbedingungen, insbesondere für die boomenden New-Economy-Konferenzen im Rahmen des „Mega Event Economy“-Programms.
Unternehmen müssen jedoch weiterhin sicherstellen, dass eingeladene Experten die strengen Vorgaben des Programms einhalten – keine praktische Projektarbeit und keine Verdrängung lokaler Arbeitskräfte. Einwanderungsberater empfehlen, Einladungsschreiben und Aktivitätspläne sorgfältig zu dokumentieren, da Stichprobenkontrollen an den Grenzkontrollen zugenommen haben.
Für multinationale Unternehmen vereinfacht die erweiterte Liste die Organisation: Ein Manager aus der Schifffahrtsversicherung kann nun zur Vertragsverhandlung einfliegen, während Umweltwissenschaftler als Hauptredner bei Green-Finance-Foren auftreten – alles im Rahmen des Besuchervisums. Die Kombination aus erleichtertem Zugang und dem vollen Konferenzkalender im vierten Quartal dürfte die Hotelbelegung steigern und zusätzliche Branchen von Gastronomie bis Transport beleben.
Quelle: Erickson Immigration Group
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