
Das Nationale Zentrum für Überwachung und Warnungen vor Naturkatastrophen Brasiliens (CEMADEN) veröffentlichte am 8. November um 09:00 Uhr eine Sondermeldung mit Warnungen vor starken Regenfällen und Erdrutschgefahr in den Bundesstaaten São Paulo, Rio de Janeiro, Minas Gerais und Espírito Santo. Die Behörde wies besonders auf mögliche Straßensperrungen im Anchieta-Imigrantes-System, auf der BR-116 (Dutra) und der BR-381 hin – wichtige Verkehrsadern für den Güterverkehr und Pendler.
Die Zivilschutz-Einheiten wurden angewiesen, schwere Geräte bereitzustellen und sich mit den Konzessionären für eine schnelle Räumung von Schutt und Geröll abzustimmen. Unternehmen, die Pendelbusse im Großraum São Paulo betreiben, wurden aufgefordert, alternative Routenpläne zu aktivieren. Fluggesellschaften, die die Flughäfen Congonhas und Santos Dumont nutzen, erhielten NOTAMs über mögliche temporäre Schließungen.
Die Warnung folgt auf einen F3-Tornado im Bundesstaat Paraná am Vorabend und unterstreicht die zunehmenden wetterbedingten Störungen im Geschäftsreiseverkehr entlang Brasiliens wichtigstem Wirtschaftskorridor. Reiseverantwortliche sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass erdrutschgefährdete Streckenabschnitte mehrmals täglich öffnen und schließen können. Die Nutzung von Live-Tracking-Apps und die Buchung von Ausweichhotels entlang der Strecke werden empfohlen.
CEMADEN wird alle sechs Stunden aktualisierte Bulletins herausgeben, bis das Frontsystem am späten 9. November ins Meer zieht.
Die Zivilschutz-Einheiten wurden angewiesen, schwere Geräte bereitzustellen und sich mit den Konzessionären für eine schnelle Räumung von Schutt und Geröll abzustimmen. Unternehmen, die Pendelbusse im Großraum São Paulo betreiben, wurden aufgefordert, alternative Routenpläne zu aktivieren. Fluggesellschaften, die die Flughäfen Congonhas und Santos Dumont nutzen, erhielten NOTAMs über mögliche temporäre Schließungen.
Die Warnung folgt auf einen F3-Tornado im Bundesstaat Paraná am Vorabend und unterstreicht die zunehmenden wetterbedingten Störungen im Geschäftsreiseverkehr entlang Brasiliens wichtigstem Wirtschaftskorridor. Reiseverantwortliche sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass erdrutschgefährdete Streckenabschnitte mehrmals täglich öffnen und schließen können. Die Nutzung von Live-Tracking-Apps und die Buchung von Ausweichhotels entlang der Strecke werden empfohlen.
CEMADEN wird alle sechs Stunden aktualisierte Bulletins herausgeben, bis das Frontsystem am späten 9. November ins Meer zieht.
Quelle: CEMADEN/MCTI