
Die von der UNESCO geschützte Stadt Colonia del Sacramento rückt Brasilien als am schnellsten wachsenden Quellmarkt in den Fokus, wie bei den Festuris-Sitzungen am 8. November deutlich wurde. Tourismusdirektor Martín Alvarez Ingold berichtete, dass die Zahl der brasilianischen Besucher dank der Weinroute der Stadt, des Fluss-Strand-Angebots und des kulturellen Erbes stark gestiegen ist.
Brasilianische Reisende erreichen Colonia entweder mit dem Auto über Uruguays gut ausgebaute Autobahnen, per einstündigem Flug von São Paulo nach Montevideo mit anschließendem 90-minütigem Transfer oder – am beliebtesten – per Fähre von Buenos Aires in nur 50 Minuten. Die Stadtverwaltung arbeitet mit Buquebus und Seacat zusammen, um vergünstigte Fähren-Hotel-Pakete speziell für brasilianische Familien anzubieten.
Die lokalen Behörden investieren in portugiesischsprachige Beschilderung, kontaktlose Zahlungssysteme kompatibel mit PIX sowie einen vereinfachten Genehmigungsprozess für Veranstaltungen, um brasilianische Hochzeitsreisende und Firmenretreats anzuziehen. Für 2026 ist ein Co-Working-Hub für digitale Nomaden geplant, der von Uruguays sechsmonatiger Steuerbefreiung für Remote-Arbeiter profitieren soll.
Mobilitätsplaner sollten die Visafreiheitsregelungen im Blick behalten: Brasilianer dürfen sich bis zu 180 Tage pro Kalenderjahr in Uruguay aufhalten, müssen sich jedoch bei entlohnter Tätigkeit bei der Einwanderungsbehörde registrieren. Das Tourismusbüro von Colonia bestätigte zudem, dass die Zahl der Kreuzfahrtschiffanläufe in der Saison 2025-26 von 43 auf 60 steigen wird, was den Hotelbelegungsdruck an den Wochenenden erhöht.
Brasilianische Reisende erreichen Colonia entweder mit dem Auto über Uruguays gut ausgebaute Autobahnen, per einstündigem Flug von São Paulo nach Montevideo mit anschließendem 90-minütigem Transfer oder – am beliebtesten – per Fähre von Buenos Aires in nur 50 Minuten. Die Stadtverwaltung arbeitet mit Buquebus und Seacat zusammen, um vergünstigte Fähren-Hotel-Pakete speziell für brasilianische Familien anzubieten.
Die lokalen Behörden investieren in portugiesischsprachige Beschilderung, kontaktlose Zahlungssysteme kompatibel mit PIX sowie einen vereinfachten Genehmigungsprozess für Veranstaltungen, um brasilianische Hochzeitsreisende und Firmenretreats anzuziehen. Für 2026 ist ein Co-Working-Hub für digitale Nomaden geplant, der von Uruguays sechsmonatiger Steuerbefreiung für Remote-Arbeiter profitieren soll.
Mobilitätsplaner sollten die Visafreiheitsregelungen im Blick behalten: Brasilianer dürfen sich bis zu 180 Tage pro Kalenderjahr in Uruguay aufhalten, müssen sich jedoch bei entlohnter Tätigkeit bei der Einwanderungsbehörde registrieren. Das Tourismusbüro von Colonia bestätigte zudem, dass die Zahl der Kreuzfahrtschiffanläufe in der Saison 2025-26 von 43 auf 60 steigen wird, was den Hotelbelegungsdruck an den Wochenenden erhöht.
Quelle: PANROTAS