
In den frühen Morgenstunden des 8. November erklärte der Gouverneur von Paraná, Ratinho Júnior, für Rio Bonito do Iguaçu den Katastrophenfall, nachdem in der vorangegangenen Nacht ein Tornado der Stärke F3 90 % der Stadt zerstört hatte. Sechs Menschen kamen ums Leben, über 780 wurden verletzt. Das Dekret setzt die üblichen Beschaffungsregeln außer Kraft und erlaubt den sofortigen Einsatz des Militärs zur Beseitigung von Trümmern, wodurch Bauaufträge innerhalb von 72 Stunden vergeben werden können.
Für Manager der Unternehmensmobilität bedeutet die Katastrophe die Sperrung der Autobahn BR-158 und die Umleitung von Sojabohnen-Export-Lkw-Konvois über die SC-157, was die Fahrt zum Hafen von Paranaguá um bis zu 130 km verlängert. Techniker, die zu Wasserkraftanlagen am Iguaçu-Fluss unterwegs sind, müssen nun ihre Hubschraubertransporte mit dem zivilen Katastrophenschutz des Bundesstaates koordinieren.
Die Industrievereinigung von Paraná schätzt, dass Werksschließungen und logistische Verzögerungen in den nächsten Monaten Kosten von rund 160 Millionen R$ verursachen könnten. Arbeitgeber werden geraten, ihre Höhere-Gewalt-Klauseln zu überprüfen und sicherzustellen, dass Mitarbeiter mit Härtezuschlägen Zugang zu Notfallgeldern und Traumaberatung haben.
Das Bundesministerium für Integration hat eine Kreditlinie von 20 Millionen R$ für KMU aktiviert, deren Betriebsstätten zerstört wurden. Ausländische Versicherer haben Schadensregulierer entsandt, was die grenzüberschreitende Dimension von Betriebsunterbrechungsansprüchen bei brasilianischen Tochtergesellschaften unterstreicht.
Für Manager der Unternehmensmobilität bedeutet die Katastrophe die Sperrung der Autobahn BR-158 und die Umleitung von Sojabohnen-Export-Lkw-Konvois über die SC-157, was die Fahrt zum Hafen von Paranaguá um bis zu 130 km verlängert. Techniker, die zu Wasserkraftanlagen am Iguaçu-Fluss unterwegs sind, müssen nun ihre Hubschraubertransporte mit dem zivilen Katastrophenschutz des Bundesstaates koordinieren.
Die Industrievereinigung von Paraná schätzt, dass Werksschließungen und logistische Verzögerungen in den nächsten Monaten Kosten von rund 160 Millionen R$ verursachen könnten. Arbeitgeber werden geraten, ihre Höhere-Gewalt-Klauseln zu überprüfen und sicherzustellen, dass Mitarbeiter mit Härtezuschlägen Zugang zu Notfallgeldern und Traumaberatung haben.
Das Bundesministerium für Integration hat eine Kreditlinie von 20 Millionen R$ für KMU aktiviert, deren Betriebsstätten zerstört wurden. Ausländische Versicherer haben Schadensregulierer entsandt, was die grenzüberschreitende Dimension von Betriebsunterbrechungsansprüchen bei brasilianischen Tochtergesellschaften unterstreicht.
Quelle: Wikipedia / G1 composite