
AirAsia Philippinen und AirAsia Malaysia sagten am 9. und 10. November über 150 Flüge ab, da der Supertaifun Fung-wong (lokaler Name Uwan) Luzon mit Windgeschwindigkeiten von über 185 km/h heimsuchte. Betroffen waren unter anderem die Flüge Manila–Hongkong Z2 1264 (9. Nov) und Z2 1264/1265 (10. Nov), wodurch Hunderte Passagiere gestrandet und Frachtlieferungen nach Hongkong verzögert wurden.
Die Flughafenbehörde Hongkongs meldete nur geringfügige Folgeverspätungen, hielt die Start- und Landebahnen jedoch offen, da der Sturm mit seinem west-nordwestlichen Kurs einen direkten Treffer auf das Gebiet vermied. Die Fluggesellschaften verzichten auf Umbuchungsgebühren für Reisen bis zum 17. November, allerdings ist die Sitzplatzverfügbarkeit aufgrund der anhaltenden Personaleinsatzbeschränkungen bei Cathay knapp.
Arbeitgeber mit entsandten Mitarbeitern auf den Philippinen sollten in ihren Notfallplänen mindestens 48 Stunden Reiseunterbrechungen und mögliche Homeoffice-Regelungen berücksichtigen. Frachtmanager müssen zudem mit einem Rückstau von 24 bis 36 Stunden bei temperaturkontrollierten Sendungen rechnen, die über Hongkong nach Europa und Nordamerika transportiert werden.
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung einer Echtzeit-Überwachung von Reisrisiken für Mobility-Teams, insbesondere während der Taifun-Saison im westlichen Pazifik, die typischerweise zwischen Juli und November ihren Höhepunkt erreicht.
Die Flughafenbehörde Hongkongs meldete nur geringfügige Folgeverspätungen, hielt die Start- und Landebahnen jedoch offen, da der Sturm mit seinem west-nordwestlichen Kurs einen direkten Treffer auf das Gebiet vermied. Die Fluggesellschaften verzichten auf Umbuchungsgebühren für Reisen bis zum 17. November, allerdings ist die Sitzplatzverfügbarkeit aufgrund der anhaltenden Personaleinsatzbeschränkungen bei Cathay knapp.
Arbeitgeber mit entsandten Mitarbeitern auf den Philippinen sollten in ihren Notfallplänen mindestens 48 Stunden Reiseunterbrechungen und mögliche Homeoffice-Regelungen berücksichtigen. Frachtmanager müssen zudem mit einem Rückstau von 24 bis 36 Stunden bei temperaturkontrollierten Sendungen rechnen, die über Hongkong nach Europa und Nordamerika transportiert werden.
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung einer Echtzeit-Überwachung von Reisrisiken für Mobility-Teams, insbesondere während der Taifun-Saison im westlichen Pazifik, die typischerweise zwischen Juli und November ihren Höhepunkt erreicht.
Quelle: BusinessMirror
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