
Geschäftsreisende, die heute Morgen über den Flughafen Dublin flogen, erlebten eine völlig neue Sicherheitskontrolle. Die daa bestätigte, dass ihre neuen C3-Computertomographie-(CT)-Scanner nun in beiden Terminals im Einsatz sind. Dadurch dürfen Passagiere Flüssigkeiten und Gele in Behältern von bis zu zwei Litern mitführen und Laptops sowie andere elektronische Geräte im Handgepäck belassen. Diese Änderung beseitigt einen der letzten großen „Schmerzpunkte“ für Passagiere, der seit den verschärften Sicherheitsmaßnahmen nach 2006 bestand, und bringt Dublin auf Augenhöhe mit Vorreitern wie Shannon und London City.
Für Manager der Unternehmensmobilität bedeutet das Upgrade kürzere Umsteigezeiten und weniger verpasste Flüge für vielbeschäftigte Führungskräfte, die zuvor wertvolle Minuten mit dem Umpacken bei der Nachkontrolle verloren. Die daa berichtet, dass die durchschnittlichen Wartezeiten in Terminal 1 während der Testphase diese Woche unter acht Minuten lagen – eine Verbesserung von 35 % im Vergleich zum Vorjahr.
Im Hintergrund erforderte die 85-Millionen-Euro-Investition die Umschulung von 600 Sicherheitsmitarbeitern und die Umgestaltung der zollfreien Verkaufsflächen, um größere Flüssigkeitskäufe zu ermöglichen. Der Technologieanbieter Smiths Detection erklärt, dass die Scanner ein dreidimensionales Bild erzeugen, ähnlich einer Krankenhaus-CT, das es den Sicherheitskräften erlaubt, das Gepäckbild zu drehen und „in Scheiben zu schneiden“, um Bedrohungen zu erkennen, ohne das Gepäck manuell durchsuchen zu müssen.
Reisende sollten beachten, dass die gelockerten Regeln nur für Abflüge ab Dublin gelten; Zielflughäfen können weiterhin die 100-ml-Grenze durchsetzen. Daher sind versiegelte Duty-Free-Tüten für Anschlussflüge innerhalb der EU weiterhin empfehlenswert. Die daa hat eine Informationskampagne in ihrer App und auf den sozialen Kanälen gestartet, um Passagiere mit dem Motto „Know before you go“ zu sensibilisieren.
Blickt man voraus, wird der Flughafen Cork seine Scanner erst Ende 2026 vollständig installiert haben, sodass Anschlussreisende auf Inlandsflügen möglicherweise noch mit den alten Vorschriften konfrontiert werden. Dennoch markiert die heutige Umstellung einen Wendepunkt für Irlands verkehrsreichstes Drehkreuz und läutet das Ende der 100-ml-Regel in der Republik ein.
Für Manager der Unternehmensmobilität bedeutet das Upgrade kürzere Umsteigezeiten und weniger verpasste Flüge für vielbeschäftigte Führungskräfte, die zuvor wertvolle Minuten mit dem Umpacken bei der Nachkontrolle verloren. Die daa berichtet, dass die durchschnittlichen Wartezeiten in Terminal 1 während der Testphase diese Woche unter acht Minuten lagen – eine Verbesserung von 35 % im Vergleich zum Vorjahr.
Im Hintergrund erforderte die 85-Millionen-Euro-Investition die Umschulung von 600 Sicherheitsmitarbeitern und die Umgestaltung der zollfreien Verkaufsflächen, um größere Flüssigkeitskäufe zu ermöglichen. Der Technologieanbieter Smiths Detection erklärt, dass die Scanner ein dreidimensionales Bild erzeugen, ähnlich einer Krankenhaus-CT, das es den Sicherheitskräften erlaubt, das Gepäckbild zu drehen und „in Scheiben zu schneiden“, um Bedrohungen zu erkennen, ohne das Gepäck manuell durchsuchen zu müssen.
Reisende sollten beachten, dass die gelockerten Regeln nur für Abflüge ab Dublin gelten; Zielflughäfen können weiterhin die 100-ml-Grenze durchsetzen. Daher sind versiegelte Duty-Free-Tüten für Anschlussflüge innerhalb der EU weiterhin empfehlenswert. Die daa hat eine Informationskampagne in ihrer App und auf den sozialen Kanälen gestartet, um Passagiere mit dem Motto „Know before you go“ zu sensibilisieren.
Blickt man voraus, wird der Flughafen Cork seine Scanner erst Ende 2026 vollständig installiert haben, sodass Anschlussreisende auf Inlandsflügen möglicherweise noch mit den alten Vorschriften konfrontiert werden. Dennoch markiert die heutige Umstellung einen Wendepunkt für Irlands verkehrsreichstes Drehkreuz und läutet das Ende der 100-ml-Regel in der Republik ein.
Quelle: Travel & Tour World
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