
Finanzminister und Eurogruppen-Präsident Paschal Donohoe hat heute das neue irische Generalkonsulat in Frankfurt am Main eröffnet und damit die diplomatische Präsenz Irlands im wirtschaftlichen Zentrum Deutschlands erweitert. Das Konsulat wird konsularische Unterstützung für die rund 3.500 irischen Staatsbürger in Hessen, dem Saarland und Rheinland-Pfalz bieten und als zentrale Anlaufstelle für Handelsförderung und kulturelle Diplomatie dienen.
Frankfurt beherbergt die Europäische Zentralbank und über 300 ausländische Banken, was die Stadt zu einem wichtigen Ziel für Führungskräfte aus Irlands Finanzdienstleistungssektor macht. Bisher waren diese Reisenden auf die Botschaft in Berlin angewiesen, wenn sie Notfallpässe oder Beglaubigungen benötigten. Das neue Büro in Frankfurt wird künftig auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten Reisedokumente ausstellen und „Soft-Landing“-Seminare von IDA Ireland für Unternehmen anbieten, die den deutschen Markt erschließen wollen.
Die Eröffnung ist Teil der Global Ireland-Strategie der Regierung, die darauf abzielt, Irlands Auslandspräsenz bis 2025 zu verdoppeln. Nach der Eröffnung eines Konsulats in München im vergangenen Jahr unterstreicht dies den Trend zu dezentralisierten konsularischen Diensten in wichtigen Wirtschaftszentren statt nur in politischen Hauptstädten.
Für Unternehmensmobilitätsprogramme bedeutet dies eine Risikominimierung: Mitarbeiter, die im Rhein-Main-Gebiet ihren Pass verlieren oder Visa-Probleme haben, können diese nun vor Ort klären, was teure Umwege vermeidet. Zudem wird die schnellere Bearbeitung deutscher Aufenthaltstitel erleichtert, die eine persönliche Vorlage irischer Dokumente erfordern.
Das Konsulat wird vierteljährlich „Bürgertage“ anbieten, an denen Passverlängerungen, Registrierung von Auslandsgeburten und Wählerregistrierung möglich sind. Außerdem wird es mit lokalen Verkehrsunternehmen zusammenarbeiten, um kulante Reiseerleichterungen bei dringenden Fällen zu koordinieren – eine gute Nachricht für Personalabteilungen, die grenzüberschreitend tätige Mitarbeiter betreuen.
Frankfurt beherbergt die Europäische Zentralbank und über 300 ausländische Banken, was die Stadt zu einem wichtigen Ziel für Führungskräfte aus Irlands Finanzdienstleistungssektor macht. Bisher waren diese Reisenden auf die Botschaft in Berlin angewiesen, wenn sie Notfallpässe oder Beglaubigungen benötigten. Das neue Büro in Frankfurt wird künftig auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten Reisedokumente ausstellen und „Soft-Landing“-Seminare von IDA Ireland für Unternehmen anbieten, die den deutschen Markt erschließen wollen.
Die Eröffnung ist Teil der Global Ireland-Strategie der Regierung, die darauf abzielt, Irlands Auslandspräsenz bis 2025 zu verdoppeln. Nach der Eröffnung eines Konsulats in München im vergangenen Jahr unterstreicht dies den Trend zu dezentralisierten konsularischen Diensten in wichtigen Wirtschaftszentren statt nur in politischen Hauptstädten.
Für Unternehmensmobilitätsprogramme bedeutet dies eine Risikominimierung: Mitarbeiter, die im Rhein-Main-Gebiet ihren Pass verlieren oder Visa-Probleme haben, können diese nun vor Ort klären, was teure Umwege vermeidet. Zudem wird die schnellere Bearbeitung deutscher Aufenthaltstitel erleichtert, die eine persönliche Vorlage irischer Dokumente erfordern.
Das Konsulat wird vierteljährlich „Bürgertage“ anbieten, an denen Passverlängerungen, Registrierung von Auslandsgeburten und Wählerregistrierung möglich sind. Außerdem wird es mit lokalen Verkehrsunternehmen zusammenarbeiten, um kulante Reiseerleichterungen bei dringenden Fällen zu koordinieren – eine gute Nachricht für Personalabteilungen, die grenzüberschreitend tätige Mitarbeiter betreuen.
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