
Aktuelle Passstatistiken, präsentiert vom Irish Border Poll, zeigen, dass im Jahr 2024 insgesamt 242.772 britische Staatsbürger einen irischen Pass beantragt haben, von denen mehr als die Hälfte (128.669) in Nordirland leben. Addiert man die Zahlen seit 2010, schätzt das Think-Tank, dass inzwischen 48 Prozent der Bevölkerung der Region irische Staatsbürgerschaftsrechte besitzen.
Dieser Trend hat sich seit dem Brexit beschleunigt, der britischen Staatsangehörigen die visafreien Arbeits- und Aufenthaltsrechte in der EU genommen hat. Ein irischer Pass ermöglicht die uneingeschränkte Freizügigkeit innerhalb des EU-Binnenmarkts und erleichtert den Zugang zu Langzeitvisa in Ländern wie Frankreich, Deutschland und Spanien.
Für Mobility-Manager bedeutet das eine wachsende Zahl von Mitarbeitern in Nordirland, die ohne bürokratischen Arbeitsgenehmigungsaufwand in EU-Standorte entsandt werden können. Unternehmen erfassen zunehmend Informationen zur Doppelstaatsbürgerschaft in ihren HR-Systemen, um für jede Dienstreise das kosteneffizienteste Reisedokument zuzuweisen.
Politisch fließen diese Zahlen in die Debatte um eine mögliche zukünftige Grenzabstimmung zur irischen Wiedervereinigung ein: Analysten sehen die breite Annahme irischer Pässe – selbst unter Unionisten – als Zeichen einer Offenheit für eine engere Integration mit Dublin.
Praktischer Tipp für Unternehmen: Stellen Sie sicher, dass Mitarbeiter, die mit irischem Pass in der EU arbeiten, auch einen Nachweis über ihren Wohnsitz in Nordirland mitführen, um Fragen bei der Grenzkontrolle zu vermeiden, und aktualisieren Sie die Meldungen zu entsandten Arbeitnehmern mit der korrekten Staatsangehörigkeit.
Dieser Trend hat sich seit dem Brexit beschleunigt, der britischen Staatsangehörigen die visafreien Arbeits- und Aufenthaltsrechte in der EU genommen hat. Ein irischer Pass ermöglicht die uneingeschränkte Freizügigkeit innerhalb des EU-Binnenmarkts und erleichtert den Zugang zu Langzeitvisa in Ländern wie Frankreich, Deutschland und Spanien.
Für Mobility-Manager bedeutet das eine wachsende Zahl von Mitarbeitern in Nordirland, die ohne bürokratischen Arbeitsgenehmigungsaufwand in EU-Standorte entsandt werden können. Unternehmen erfassen zunehmend Informationen zur Doppelstaatsbürgerschaft in ihren HR-Systemen, um für jede Dienstreise das kosteneffizienteste Reisedokument zuzuweisen.
Politisch fließen diese Zahlen in die Debatte um eine mögliche zukünftige Grenzabstimmung zur irischen Wiedervereinigung ein: Analysten sehen die breite Annahme irischer Pässe – selbst unter Unionisten – als Zeichen einer Offenheit für eine engere Integration mit Dublin.
Praktischer Tipp für Unternehmen: Stellen Sie sicher, dass Mitarbeiter, die mit irischem Pass in der EU arbeiten, auch einen Nachweis über ihren Wohnsitz in Nordirland mitführen, um Fragen bei der Grenzkontrolle zu vermeiden, und aktualisieren Sie die Meldungen zu entsandten Arbeitnehmern mit der korrekten Staatsangehörigkeit.
Quelle: Irish Border Poll
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