EU bewilligt 5,6 Millionen Euro für Elektrifizierung der Vorfelder am Flughafen Helsinki-Vantaa
Flughafen Helsinki eröffnet 24/7 „Ruheraum“ im Schengen-Raum
Reisehinweis hebt Finnlands anhaltende Grenzschließung zu Russland hervor
Neueste Nachrichten
Finnair nimmt nach sechs Jahren Pause die Direktverbindung Helsinki–Krabi wieder auf
Finnair nimmt in der Wintersaison 2026/27 die Strecke Helsinki–Krabi mit zweimal wöchentlichen Flügen im A350 wieder auf. Damit wird eine beliebte Langstreckenverbindung für Freizeitreisende zurückgebracht, die während der COVID-19-Pandemie eingestellt wurde. Die Nonstop-Verbindung verkürzt die Reisezeit für in Finnland ansässige Mitarbeiter und unterstützt Finnairs Strategie, Hub-Konnektivität mit saisonaler Touristennachfrage zu verbinden.
Meinung: Russlands Einsatz von Migranten gegen Finnland begann schon vor der Krise 2023
Ein Meinungsbeitrag der Moscow Times argumentiert, dass Russland bereits ab 2015 Migration als Waffe gegen Finnland einsetzte und stellt die aktuelle Grenzschließung Helsinkis als Teil eines längerfristigen strategischen Musters dar. Die Analyse unterstützt Unternehmensrisikoteams dabei, künftige grenzbezogene Störungen besser einzuschätzen, und hebt die geopolitische Dimension der finnischen Migrationspolitik hervor.
EU-Rat genehmigt digitale Reiseanwendung – Finnland testet 2026 nahtlosen QR-Code-Eintritt
Die EU hat die Verordnung zur Digitalen Reiseanmeldung verabschiedet und damit ein biometrisches Vorab-Kontrollsystem geschaffen, das Finnland bereits ab 2026 pilotieren will. Reisende laden vor der Abreise Pass- und Gesichtsdaten hoch und erhalten einen QR-Code für eine schnelle Einreise, was die Grenzkontrollzeiten am Flughafen Helsinki-Vantaa möglicherweise halbiert. Finnische Arbeitgeber profitieren von reibungsloseren Geschäftsreiseabläufen und einem geringeren Risiko von Überziehungen.
Finnische Regierung plant komplette Abriegelung der Ostgrenze wegen Anstieg irregulärer Grenzübertritte
Durchgesickerte Pläne deuten darauf hin, dass Finnland diese Woche seine letzten offenen Grenzübergänge zu Russland schließen könnte, mit der Begründung orchestrierter Migrantenströme. Die Schließung würde Asylanträge auf Flughäfen und Häfen konzentrieren, den Grenzzaun verstärken und Holz- sowie Logistikunternehmen beeinträchtigen, die auf Landwege nach Russland angewiesen sind. Juristische und humanitäre Organisationen warnen vor Herausforderungen bei der Rechtskonformität und dem Schutz der Betroffenen.