
Der Reisegesundheitsdienst des Zentrums für Gesundheitsschutz veröffentlichte am 25. November seinen neuesten globalen Ausbruchbulletin und warnt vor einem Anstieg von durch Mücken übertragenen Krankheiten sowie anderen Infektionskrankheiten in beliebten Reisezielen für Geschäftsreisende aus Hongkong. Das Update listet große Dengue-Epidemien in Mauretanien (7.179 Fälle) und Bangladesch (über 90.000 Fälle), eine Masernepidemie in Mexiko sowie einen tödlichen menschlichen Fall von Vogelgrippe A(H5N5) im Bundesstaat Washington, USA, auf.
Obwohl keiner der Ausbrüche zu Änderungen bei den Impf- oder Einreisebestimmungen Hongkongs geführt hat, erinnern die Behörden Reisende daran, ihren Impfstatus zu überprüfen, eine umfassende Krankenversicherung abzuschließen und bei Reisen in Risikogebiete sechs Wochen vor Abreise einen Arzt zu konsultieren. Arbeitgeber, die Einsätze in Westafrika oder Lateinamerika organisieren, werden dazu angehalten, Schulungen zur Mückenvermeidung anzubieten und sicherzustellen, dass Mitarbeiter Zugang zu schnellen Diagnosetests haben.
Das Bulletin erwähnt zudem kleinere Ausbrüche von Krim-Kongo hämorrhagischem Fieber in Namibia, Leptospirose in Jamaika und Hepatitis A in der Tschechischen Republik. Reisemediziner betonen, dass die Vielfalt der Warnungen die „Post-COVID-Normalität“ widerspiegelt, in der mehrere regionale Ausbrüche gleichzeitig auftreten können, da die globale Mobilität wieder zunimmt.
Für Mobility-Manager ergeben sich daraus zwei praktische Konsequenzen: Erstens müssen Fürsorgepflicht-Richtlinien nun eine breitere Palette von Krankheiten als nur COVID-19 abdecken. Zweitens können Reiserouten, die mehrere Kontinente verbinden – wie sie bei Führungskräften aus Hongkong, die globale Lieferketten überwachen, üblich sind – eine abgestufte Impfung erfordern, von Gelbfieberzertifikaten für Westafrika bis zu aktuellen MMR-Impfungen für Zentralamerika.
Der Reisegesundheitsdienst hat seine Website verbessert, um Echtzeitwarnungen über RSS und einen Telegram-Kanal zu verbreiten – Tools, die Umzugsfirmen in ihre Reisenden-Tracking-Dashboards integrieren können. Die Behörden betonen, dass zeitnahe Gesundheitsinformationen statt pauschaler Beschränkungen weiterhin der bevorzugte Ansatz Hongkongs sind, um Reisende zu schützen und gleichzeitig den Status der Stadt als offene Wirtschaft zu erhalten.
Obwohl keiner der Ausbrüche zu Änderungen bei den Impf- oder Einreisebestimmungen Hongkongs geführt hat, erinnern die Behörden Reisende daran, ihren Impfstatus zu überprüfen, eine umfassende Krankenversicherung abzuschließen und bei Reisen in Risikogebiete sechs Wochen vor Abreise einen Arzt zu konsultieren. Arbeitgeber, die Einsätze in Westafrika oder Lateinamerika organisieren, werden dazu angehalten, Schulungen zur Mückenvermeidung anzubieten und sicherzustellen, dass Mitarbeiter Zugang zu schnellen Diagnosetests haben.
Das Bulletin erwähnt zudem kleinere Ausbrüche von Krim-Kongo hämorrhagischem Fieber in Namibia, Leptospirose in Jamaika und Hepatitis A in der Tschechischen Republik. Reisemediziner betonen, dass die Vielfalt der Warnungen die „Post-COVID-Normalität“ widerspiegelt, in der mehrere regionale Ausbrüche gleichzeitig auftreten können, da die globale Mobilität wieder zunimmt.
Für Mobility-Manager ergeben sich daraus zwei praktische Konsequenzen: Erstens müssen Fürsorgepflicht-Richtlinien nun eine breitere Palette von Krankheiten als nur COVID-19 abdecken. Zweitens können Reiserouten, die mehrere Kontinente verbinden – wie sie bei Führungskräften aus Hongkong, die globale Lieferketten überwachen, üblich sind – eine abgestufte Impfung erfordern, von Gelbfieberzertifikaten für Westafrika bis zu aktuellen MMR-Impfungen für Zentralamerika.
Der Reisegesundheitsdienst hat seine Website verbessert, um Echtzeitwarnungen über RSS und einen Telegram-Kanal zu verbreiten – Tools, die Umzugsfirmen in ihre Reisenden-Tracking-Dashboards integrieren können. Die Behörden betonen, dass zeitnahe Gesundheitsinformationen statt pauschaler Beschränkungen weiterhin der bevorzugte Ansatz Hongkongs sind, um Reisende zu schützen und gleichzeitig den Status der Stadt als offene Wirtschaft zu erhalten.
Quelle: Hong Kong Travel Health Service
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