
Das brasilianische Ministerium für Menschenrechte und Staatsbürgerschaft (MDHC) bestätigte, dass am Abend des 26. November ein Charterflug mit aus den USA abgeschobenen brasilianischen Staatsangehörigen am Flughafen Belo Horizonte/Confins gelandet ist. Die Aufnahme ist Teil der Initiative „Aqui é Brasil“, eines behördenübergreifenden Programms, das Rückkehrern sofortige humanitäre Hilfe und langfristige Wiedereingliederungsunterstützung bietet.
Bei der Ankunft werden die Abgeschobenen von Teams des MDHC, des Außenministeriums, der Ministerien für Justiz, soziale Entwicklung und Gesundheit, der Bundespolizei sowie der Internationalen Organisation für Migration betreut. Zu den Leistungen gehören medizinische Untersuchungen, psychologische Beratung, Verpflegung, Hygienepakete und subventionierte Weiterreisen in die Heimatstaaten. Besonders schutzbedürftige Fälle – wie unbegleitete Minderjährige oder Opfer von Menschenhandel – werden bevorzugt in spezialisierte Einrichtungen vermittelt.
Die Zahl der aus den USA zurückgekehrten Brasilianer ist stark gestiegen: In den ersten zehn Monaten des Jahres 2025 wurden über 3.200 Personen repatriiert, ein Anstieg von 28 Prozent gegenüber 2024, was auf eine verschärfte US-Grenzpolitik zurückzuführen ist. Für Teams im Bereich globale Mobilität und Compliance verdeutlicht dieser Trend die reputations- und rechtlichen Risiken, die mit informellen Expatriierungskanälen und Drittvermittlern verbunden sind, die irreguläre Migration erleichtern können.
Die brasilianischen Behörden planen, Anfang 2026 ein Gesetz vorzulegen, das die Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen erleichtert und so die Chancen auf eine erfolgreiche Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt verbessert. Gleichzeitig werden unternehmensinterne Sorgfaltspflichten aktualisiert, um sicherzustellen, dass lateinamerikanische Entsandte mit den richtigen Visa reisen und Subunternehmer in saisonalen Arbeitsketten überprüft werden.
Das „Aqui é Brasil“-Modell könnte laut Migrationsforschern der Bundesuniversität Minas Gerais als Vorbild für andere lateinamerikanische Länder dienen, die mit steigenden Abschiebungen und Wiedereingliederungsproblemen konfrontiert sind.
Bei der Ankunft werden die Abgeschobenen von Teams des MDHC, des Außenministeriums, der Ministerien für Justiz, soziale Entwicklung und Gesundheit, der Bundespolizei sowie der Internationalen Organisation für Migration betreut. Zu den Leistungen gehören medizinische Untersuchungen, psychologische Beratung, Verpflegung, Hygienepakete und subventionierte Weiterreisen in die Heimatstaaten. Besonders schutzbedürftige Fälle – wie unbegleitete Minderjährige oder Opfer von Menschenhandel – werden bevorzugt in spezialisierte Einrichtungen vermittelt.
Die Zahl der aus den USA zurückgekehrten Brasilianer ist stark gestiegen: In den ersten zehn Monaten des Jahres 2025 wurden über 3.200 Personen repatriiert, ein Anstieg von 28 Prozent gegenüber 2024, was auf eine verschärfte US-Grenzpolitik zurückzuführen ist. Für Teams im Bereich globale Mobilität und Compliance verdeutlicht dieser Trend die reputations- und rechtlichen Risiken, die mit informellen Expatriierungskanälen und Drittvermittlern verbunden sind, die irreguläre Migration erleichtern können.
Die brasilianischen Behörden planen, Anfang 2026 ein Gesetz vorzulegen, das die Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen erleichtert und so die Chancen auf eine erfolgreiche Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt verbessert. Gleichzeitig werden unternehmensinterne Sorgfaltspflichten aktualisiert, um sicherzustellen, dass lateinamerikanische Entsandte mit den richtigen Visa reisen und Subunternehmer in saisonalen Arbeitsketten überprüft werden.
Das „Aqui é Brasil“-Modell könnte laut Migrationsforschern der Bundesuniversität Minas Gerais als Vorbild für andere lateinamerikanische Länder dienen, die mit steigenden Abschiebungen und Wiedereingliederungsproblemen konfrontiert sind.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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