
Das brasilianische Ministerium für Häfen und Flughäfen bestätigte am 24. November, dass die Flughäfen des Landes zwischen Januar und Oktober 2025 insgesamt 106,8 Millionen Reisende abgefertigt haben – und damit einen Monat früher als im Vorjahr. Allein im Oktober wurden Rekorde sowohl im Inlandsverkehr (9 Millionen) als auch im internationalen Segment (2,3 Millionen) verzeichnet, was einem Anstieg von 9 % im Jahresvergleich entspricht.
Die Verantwortlichen führen den Anstieg auf mehrere Faktoren zurück: die Wiedereinführung wichtiger Langstreckenverbindungen, das aggressive Kapazitätswachstum von Azul, Gol und LATAM auf Hauptstrecken sowie staatliche Anreize, die die Flughafengebühren an Regionalflughäfen gesenkt haben. São Paulo/Guarulhos führt mit 38,2 Millionen Passagieren alle Drehkreuze an, gefolgt von Congonhas (19,7 Millionen) und Galeão (14,2 Millionen).
Für Manager der Unternehmensmobilität bedeuten diese Zahlen eine engere Sitzplatzverfügbarkeit an Spitzentagen und voraussichtlich weiter steigende Tarife, insbesondere auf wichtigen Geschäftsverbindungen wie São Paulo–Brasília und São Paulo–Miami. Arbeitgeber, die Mitarbeiter in den Bereichen Öl & Gas, Agrarwirtschaft und IT-Projekte rotieren lassen, sollten ihre Frühbuchungsrichtlinien überprüfen und frühzeitig Kontingente für Reisen im ersten Quartal 2026 sichern.
Das Ministerium prognostiziert zudem, dass die Zahl der internationalen Besucher bis zum 31. Dezember mit 8 Millionen einen Rekord erreichen wird, begünstigt durch den Klimagipfel COP 30 im November in Belém und die Rückkehr der nordamerikanischen Freizeitreisenden trotz der Wiedereinführung der E-Visumspflicht für Brasilien. Reiseanbieter – von Umzugsfirmen bis zu Betreibern von Serviced Apartments – erweitern bereits ihre Kapazitäten in Rio und São Paulo, um den erwarteten Zustrom zu bewältigen.
Praktisch bedeutet der höhere Passagierdurchsatz längere Wartezeiten bei der Passkontrolle und Sicherheitskontrollen an den großen Flughäfen. Die Bundespolizei kündigte an, während der Weihnachts- und Neujahrszeit 350 temporäre Beamte an Guarulhos und Congonhas einzusetzen, empfiehlt Reisenden jedoch, mindestens drei Stunden vor internationalen Abflügen am Flughafen zu sein. Die biometrischen Schnellspuren für Vielflieger (Embarque +Seguro) sind weiterhin auf sechs Flughäfen beschränkt und arbeiten nahezu an ihrer Kapazitätsgrenze.
Die Verantwortlichen führen den Anstieg auf mehrere Faktoren zurück: die Wiedereinführung wichtiger Langstreckenverbindungen, das aggressive Kapazitätswachstum von Azul, Gol und LATAM auf Hauptstrecken sowie staatliche Anreize, die die Flughafengebühren an Regionalflughäfen gesenkt haben. São Paulo/Guarulhos führt mit 38,2 Millionen Passagieren alle Drehkreuze an, gefolgt von Congonhas (19,7 Millionen) und Galeão (14,2 Millionen).
Für Manager der Unternehmensmobilität bedeuten diese Zahlen eine engere Sitzplatzverfügbarkeit an Spitzentagen und voraussichtlich weiter steigende Tarife, insbesondere auf wichtigen Geschäftsverbindungen wie São Paulo–Brasília und São Paulo–Miami. Arbeitgeber, die Mitarbeiter in den Bereichen Öl & Gas, Agrarwirtschaft und IT-Projekte rotieren lassen, sollten ihre Frühbuchungsrichtlinien überprüfen und frühzeitig Kontingente für Reisen im ersten Quartal 2026 sichern.
Das Ministerium prognostiziert zudem, dass die Zahl der internationalen Besucher bis zum 31. Dezember mit 8 Millionen einen Rekord erreichen wird, begünstigt durch den Klimagipfel COP 30 im November in Belém und die Rückkehr der nordamerikanischen Freizeitreisenden trotz der Wiedereinführung der E-Visumspflicht für Brasilien. Reiseanbieter – von Umzugsfirmen bis zu Betreibern von Serviced Apartments – erweitern bereits ihre Kapazitäten in Rio und São Paulo, um den erwarteten Zustrom zu bewältigen.
Praktisch bedeutet der höhere Passagierdurchsatz längere Wartezeiten bei der Passkontrolle und Sicherheitskontrollen an den großen Flughäfen. Die Bundespolizei kündigte an, während der Weihnachts- und Neujahrszeit 350 temporäre Beamte an Guarulhos und Congonhas einzusetzen, empfiehlt Reisenden jedoch, mindestens drei Stunden vor internationalen Abflügen am Flughafen zu sein. Die biometrischen Schnellspuren für Vielflieger (Embarque +Seguro) sind weiterhin auf sechs Flughäfen beschränkt und arbeiten nahezu an ihrer Kapazitätsgrenze.
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