
Das Innenministerium von Katar hat seine Hayya-Plattform im Vorfeld des FIFA Arab Cup 2025 still und heimlich überarbeitet: Die erlaubte Aufenthaltsdauer für Inhaber von GCC-Aufenthaltserlaubnissen wurde von 30 auf 60 Tage verdoppelt, und der Pass wurde in ein echtes Mehrfacheinreisevisum umgewandelt. Das Update, das am 29. November veröffentlicht und ab dem 30. November aktiv ist, kommt direkt Hunderttausenden von in den VAE ansässigen Personen zugute, die nach den Saudis die größte Gruppe grenzüberschreitender Zuschauer bilden.
Abseits des Fußballfiebers beseitigt die Änderung einen großen Engpass für in den VAE ansässige Berater, Ingenieure und Projektprüfer, deren Einsätze in Doha bisher auf 30 Tage komprimiert oder durch teure Visa-Flüge unterbrochen werden mussten. Mobilitätsteams können nun zwei Monate lange Einsätze planen, Übergaben an Spieltermine anpassen und Wiedereinreisegebühren vermeiden. Fluggesellschaften rechnen im Dezember mit einem 15-prozentigen Anstieg der Auslastung auf der Strecke Dubai-Doha, während Hotelbetreiber in Doha bereits Wartelisten für langfristige Firmenbuchungen wieder geöffnet haben.
Die längere Gültigkeit fließt auch in eine breitere GCC-Diskussion über ein gemeinsames Touristenvisum nach Schengen-Vorbild ein, das für 2026 als Pilotprojekt geplant ist. Branchenverbände betonen, dass Katars flexible Anpassung zeigt, wie dynamische Einreiseregelungen sowohl den Tourismus als auch die berufliche Mobilität fördern. Parallel dazu erhöhen flydubai und Qatar Airways die Flugfrequenzen, und die Metro in Doha hat längere Betriebszeiten während des Turniers bestätigt.
Wichtige Hinweise:
• Bewohner der VAE müssen bei der Beantragung über Hayya eine Kopie ihrer Emirates ID und gültigen Aufenthaltserlaubnis hochladen.
• Die Bearbeitung dauert durchschnittlich 48 Stunden, kann aber bei hoher Nachfrage während des Cups länger dauern; Mobilitätsmanager sollten Gruppenanträge frühzeitig einreichen.
• Versicherungsbedingungen prüfen: Policen müssen nun einen 60-Tage-Zeitraum abdecken.
• Stellen Sie sicher, dass das Personal vor der Abreise eine Aus- und Wiedereinreisegenehmigung auf ihren VAE-Aufenthaltsvisa besitzt.
Abseits des Fußballfiebers beseitigt die Änderung einen großen Engpass für in den VAE ansässige Berater, Ingenieure und Projektprüfer, deren Einsätze in Doha bisher auf 30 Tage komprimiert oder durch teure Visa-Flüge unterbrochen werden mussten. Mobilitätsteams können nun zwei Monate lange Einsätze planen, Übergaben an Spieltermine anpassen und Wiedereinreisegebühren vermeiden. Fluggesellschaften rechnen im Dezember mit einem 15-prozentigen Anstieg der Auslastung auf der Strecke Dubai-Doha, während Hotelbetreiber in Doha bereits Wartelisten für langfristige Firmenbuchungen wieder geöffnet haben.
Die längere Gültigkeit fließt auch in eine breitere GCC-Diskussion über ein gemeinsames Touristenvisum nach Schengen-Vorbild ein, das für 2026 als Pilotprojekt geplant ist. Branchenverbände betonen, dass Katars flexible Anpassung zeigt, wie dynamische Einreiseregelungen sowohl den Tourismus als auch die berufliche Mobilität fördern. Parallel dazu erhöhen flydubai und Qatar Airways die Flugfrequenzen, und die Metro in Doha hat längere Betriebszeiten während des Turniers bestätigt.
Wichtige Hinweise:
• Bewohner der VAE müssen bei der Beantragung über Hayya eine Kopie ihrer Emirates ID und gültigen Aufenthaltserlaubnis hochladen.
• Die Bearbeitung dauert durchschnittlich 48 Stunden, kann aber bei hoher Nachfrage während des Cups länger dauern; Mobilitätsmanager sollten Gruppenanträge frühzeitig einreichen.
• Versicherungsbedingungen prüfen: Policen müssen nun einen 60-Tage-Zeitraum abdecken.
• Stellen Sie sicher, dass das Personal vor der Abreise eine Aus- und Wiedereinreisegenehmigung auf ihren VAE-Aufenthaltsvisa besitzt.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News