
Mit dem Anstieg der Urlaubsreisen hat die US-Botschaft in Mexiko-Stadt ihre Sicherheitshinweise im Rahmen der bestehenden Level-2-Reisewarnung des Außenministeriums für das beliebteste Reiseziel der Amerikaner erneut herausgegeben. In einem Wochenendbulletin forderten die Konsularbeamten US-Bürger dazu auf, in 17 mexikanischen Bundesstaaten „verstärkte Vorsicht“ walten zu lassen und in weiteren 13 Bundesstaaten die Level-3-Warnung („Reise überdenken“) bzw. Level-4-Warnung („Nicht reisen“) zu beachten.
Wichtige Hinweise umfassen das sichere Aufbewahren der Forma Migratoria Múltiple (FMM) bei der Einreise, wobei die Gebühr ab Januar 2026 von 47 auf 54 US-Dollar steigt; die Überprüfung von Fahrzeugimportgenehmigungen bei grenzüberschreitenden Fahrten; sowie die Anmeldung im Smart Traveler Enrollment Program (STEP). Reisende werden zudem darauf hingewiesen, dass bereits Patronenhülsen zu langen Haftstrafen in Mexiko führen können und dass US-Notfalldienste jenseits der Grenze nur eingeschränkt erreichbar sind.
Warum das für globale Mobilitätsmanager relevant ist: Mexiko bleibt ein bevorzugter Standort für nahegelegene Auslandseinsätze und Winter-Tagungen. Unternehmen sollten ihre Richtlinien zum Reisemanagement überprüfen, sicherstellen, dass Geschäftsreisende Nachweise für Kurzzeiteinsätze mitführen, und dafür sorgen, dass Expat-Familien die lokalen Sicherheitsvorschriften kennen – insbesondere in Bundesstaaten wie Jalisco und Baja California, die große amerikanische Gemeinden beherbergen.
Praktische Tipps sind unter anderem die Registrierung von US-Pässen für doppelte Staatsbürger bei Inlandsflügen in Mexiko, der Abschluss einer medizinischen Evakuierungsversicherung sowie das Speichern der Nummer 078 – dem Kontakt der „Grünen Engel“ für Pannenhilfe – im Mobiltelefon. Die Botschaft warnt, dass Überziehungen des Aufenthalts oder fehlende FMM-Dokumente zu Geldstrafen oder Haft führen können, was Rückreisen und Arbeitspläne erheblich erschwert.
Wichtige Hinweise umfassen das sichere Aufbewahren der Forma Migratoria Múltiple (FMM) bei der Einreise, wobei die Gebühr ab Januar 2026 von 47 auf 54 US-Dollar steigt; die Überprüfung von Fahrzeugimportgenehmigungen bei grenzüberschreitenden Fahrten; sowie die Anmeldung im Smart Traveler Enrollment Program (STEP). Reisende werden zudem darauf hingewiesen, dass bereits Patronenhülsen zu langen Haftstrafen in Mexiko führen können und dass US-Notfalldienste jenseits der Grenze nur eingeschränkt erreichbar sind.
Warum das für globale Mobilitätsmanager relevant ist: Mexiko bleibt ein bevorzugter Standort für nahegelegene Auslandseinsätze und Winter-Tagungen. Unternehmen sollten ihre Richtlinien zum Reisemanagement überprüfen, sicherstellen, dass Geschäftsreisende Nachweise für Kurzzeiteinsätze mitführen, und dafür sorgen, dass Expat-Familien die lokalen Sicherheitsvorschriften kennen – insbesondere in Bundesstaaten wie Jalisco und Baja California, die große amerikanische Gemeinden beherbergen.
Praktische Tipps sind unter anderem die Registrierung von US-Pässen für doppelte Staatsbürger bei Inlandsflügen in Mexiko, der Abschluss einer medizinischen Evakuierungsversicherung sowie das Speichern der Nummer 078 – dem Kontakt der „Grünen Engel“ für Pannenhilfe – im Mobiltelefon. Die Botschaft warnt, dass Überziehungen des Aufenthalts oder fehlende FMM-Dokumente zu Geldstrafen oder Haft führen können, was Rückreisen und Arbeitspläne erheblich erschwert.
Quelle: ABC News / KFSN Fresno
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Vereinigte Staaten (USA).Mehr von Vereinigte Staaten (USA)
Alle anzeigen
TSA aktualisiert Liste der stornierten TWIC-Karten – Auswirkungen auf die US-amerikanische Schifffahrts- und Energiebranche
Wintersturm bringt rekordverdächtigen Thanksgiving-Reiseverkehr an US-Flughäfen zum Erliegen