
Reiseberater warnen Einwohner der VAE, die an der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in den USA teilnehmen möchten, dringend davor, den B-1/B-2-Visumsprozess sofort zu starten. Laut in Dubai ansässigen Agenturen ist die Verfügbarkeit von Interviewterminen beim US-Konsulat in Dubai diese Woche unter die 120-Tage-Marke gefallen – ein frühes Anzeichen für die historisch hohe Nachfrage, wie sie bei früheren Turnieren zu beobachten war.
Im Gegensatz zu Schengen-Visa sind US-Touristenvisa bis zu zehn Jahre gültig. Mobilitätsexperten raten daher, den Ansturm 2026 zu umgehen, indem Termine bereits im Dezember und Januar gesichert werden, wenn der Geschäftsreiseverkehr traditionell nachlässt. Die US-Mission arbeitet mit voller Personalstärke, kämpft jedoch weiterhin mit einem weltweiten Rückstau aufgrund von Personalengpässen nach der Pandemie, weshalb Premium-Termine für „Interview-Waiver“-Erneuerungen knapp sind.
Firmenreiseleiter sollten ihre Mitarbeiter auf das Thema aufmerksam machen, insbesondere jene mit US-Kundenterminen rund um die Turnierdaten (11. Juni–19. Juli 2026). Personalabteilungen, die Angehörige von entsandten Mitarbeitern unterstützen, werden dringend gebeten, Familienanträge zu bündeln, um die Chance auf aufeinanderfolgende Termine zu erhöhen.
Praktische Tipps von Konsularberatern umfassen: die DS-160-Formulare unbedingt mit allen Doppelstaatsangehörigkeiten ausfüllen, ein aktuelles 5×5 cm Foto mit strengem Weiß-Hintergrund hochladen und die MRV-Gebühr von 704 AED über Emirates NBD bezahlen, um Verzögerungen bei der Transaktion zu vermeiden. Antragsteller außerhalb von Dubai oder Abu Dhabi sollten zudem ausreichend Zeit für den Kurierdienst zum Rückversand der Dokumente einplanen.
Wer nicht rechtzeitig plant, riskiert exorbitante Preise auf dem Zweitmarkt: Prognosen zeigen, dass Economy-Tarife zu den Austragungsstädten wie Houston und Los Angeles über 9.000 AED steigen könnten, wenn Reisende erst Mitte 2026 nach Visumerteilung ihre Flüge buchen.
Im Gegensatz zu Schengen-Visa sind US-Touristenvisa bis zu zehn Jahre gültig. Mobilitätsexperten raten daher, den Ansturm 2026 zu umgehen, indem Termine bereits im Dezember und Januar gesichert werden, wenn der Geschäftsreiseverkehr traditionell nachlässt. Die US-Mission arbeitet mit voller Personalstärke, kämpft jedoch weiterhin mit einem weltweiten Rückstau aufgrund von Personalengpässen nach der Pandemie, weshalb Premium-Termine für „Interview-Waiver“-Erneuerungen knapp sind.
Firmenreiseleiter sollten ihre Mitarbeiter auf das Thema aufmerksam machen, insbesondere jene mit US-Kundenterminen rund um die Turnierdaten (11. Juni–19. Juli 2026). Personalabteilungen, die Angehörige von entsandten Mitarbeitern unterstützen, werden dringend gebeten, Familienanträge zu bündeln, um die Chance auf aufeinanderfolgende Termine zu erhöhen.
Praktische Tipps von Konsularberatern umfassen: die DS-160-Formulare unbedingt mit allen Doppelstaatsangehörigkeiten ausfüllen, ein aktuelles 5×5 cm Foto mit strengem Weiß-Hintergrund hochladen und die MRV-Gebühr von 704 AED über Emirates NBD bezahlen, um Verzögerungen bei der Transaktion zu vermeiden. Antragsteller außerhalb von Dubai oder Abu Dhabi sollten zudem ausreichend Zeit für den Kurierdienst zum Rückversand der Dokumente einplanen.
Wer nicht rechtzeitig plant, riskiert exorbitante Preise auf dem Zweitmarkt: Prognosen zeigen, dass Economy-Tarife zu den Austragungsstädten wie Houston und Los Angeles über 9.000 AED steigen könnten, wenn Reisende erst Mitte 2026 nach Visumerteilung ihre Flüge buchen.
Quelle: Khaleej Times