
Global Affairs Canada hat die Risikobewertung für Mexiko, Brasilien, das Vereinigte Königreich, Costa Rica, Italien und die Bahamas erhöht und verweist auf zunehmende Gewaltkriminalität, Bandenaktivitäten und Terrorismusbedrohungen. Die am 1. Dezember veröffentlichte Reisewarnung empfiehlt Kanadiern, bestimmte Bundesstaaten in Mexiko, Grenzregionen in Brasilien sowie Großveranstaltungen in Italien und Großbritannien zu meiden und in den touristischen Gebieten der Bahamas und Costa Rica besonders wachsam zu sein.
Das Ministerium erinnert zudem daran, dass mehrere der betroffenen Länder im vergangenen Jahr ihre Visa-, Biometrie- oder E-Pass-Regelungen verschärft haben. Brasilien führt ab Januar 2026 wieder Einreisevisa für Kanadier ein, während Costa Rica nun einen Nachweis über die Weiterreise sowie eine erweiterte Krankenversicherung verlangt. Die ETIAS-Reisegenehmigung für Italien und die elektronische Reisegenehmigung (ETA) für das Vereinigte Königreich, die sich derzeit noch in der Pilotphase befindet, werden 2026 für kanadische Besucher verpflichtend sein, was zu längeren Wartezeiten an Flughäfen führen kann.
Für multinationale Arbeitgeber bedeuten die verschärften Warnungen eine Überprüfung der Fürsorgepflicht: Unternehmen sollten ihre Reisenden-Tracking-Systeme aktualisieren, den Versicherungsschutz für Risikogebiete bestätigen und Mitarbeiter über lokale Sicherheitsvorkehrungen informieren. Reiseveranstalter empfehlen, längere Umsteigezeiten einzuplanen, um die neuen Einreiseformalitäten zu bewältigen, und Notfallpläne für plötzliche Ausgangssperren oder protestbedingte Störungen zu erstellen.
Die Bundesregierung betont, dass es sich bei den Hinweisen nicht um pauschale Reiseverbote handelt, sondern um eine „hohe Vorsicht“. Dennoch kann die Missachtung offizieller Empfehlungen den Versicherungsschutz gefährden oder die konsularische Notfallhilfe verzögern – ein wichtiger Aspekt für Mobility-Teams in Unternehmen, die Urlaubs- oder Geschäftsreisen im ersten Quartal planen.
Das Ministerium erinnert zudem daran, dass mehrere der betroffenen Länder im vergangenen Jahr ihre Visa-, Biometrie- oder E-Pass-Regelungen verschärft haben. Brasilien führt ab Januar 2026 wieder Einreisevisa für Kanadier ein, während Costa Rica nun einen Nachweis über die Weiterreise sowie eine erweiterte Krankenversicherung verlangt. Die ETIAS-Reisegenehmigung für Italien und die elektronische Reisegenehmigung (ETA) für das Vereinigte Königreich, die sich derzeit noch in der Pilotphase befindet, werden 2026 für kanadische Besucher verpflichtend sein, was zu längeren Wartezeiten an Flughäfen führen kann.
Für multinationale Arbeitgeber bedeuten die verschärften Warnungen eine Überprüfung der Fürsorgepflicht: Unternehmen sollten ihre Reisenden-Tracking-Systeme aktualisieren, den Versicherungsschutz für Risikogebiete bestätigen und Mitarbeiter über lokale Sicherheitsvorkehrungen informieren. Reiseveranstalter empfehlen, längere Umsteigezeiten einzuplanen, um die neuen Einreiseformalitäten zu bewältigen, und Notfallpläne für plötzliche Ausgangssperren oder protestbedingte Störungen zu erstellen.
Die Bundesregierung betont, dass es sich bei den Hinweisen nicht um pauschale Reiseverbote handelt, sondern um eine „hohe Vorsicht“. Dennoch kann die Missachtung offizieller Empfehlungen den Versicherungsschutz gefährden oder die konsularische Notfallhilfe verzögern – ein wichtiger Aspekt für Mobility-Teams in Unternehmen, die Urlaubs- oder Geschäftsreisen im ersten Quartal planen.
Quelle: Travel and Tour World