
Da die Vereinigten Staaten planen, den vorübergehenden Schutzstatus (Temporary Protected Status) für rund 350.000 haitianische Staatsangehörige im Februar 2026 auslaufen zu lassen, raten kanadische Einwanderungsberater qualifizierten Haitianern, ihre Chancen im Norden zu suchen. Eine Analyse von CIC News vom 1. Dezember zeigt, wie frankophone Haitianer das kanadische Express-Entry-System nutzen können – insbesondere die französischsprachigen Auswahlrunden, bei denen die Mindestpunktzahl (CRS) 2025 bis auf 379 gesunken ist – um eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten.
Der Artikel enthält Fallbeispiele, die zeigen, wie zweisprachige Bewerber ohne kanadische Berufserfahrung über 500 Punkte erreichen können und wie Provinznominierungen die Punktzahl auf über 1.000 steigern können. Kanadas Ziel, bis 2028 10,5 Prozent der französischsprachigen Einwanderer außerhalb von Quebec aufzunehmen, verbessert die Chancen haitianischer Kandidaten zusätzlich – besonders für jene, die bereit sind, sich in Alberta, Manitoba oder New Brunswick niederzulassen.
Arbeitgeber, die in den Bereichen Gesundheitswesen, Handwerk und IT unter Fachkräftemangel leiden, werden ermutigt, dieses Talentpotenzial durch Arbeitsmarktprüfungen (Labour-Market Impact Assessments) oder Ausnahmen für frankophone Mobilität zu nutzen. Für US-Unternehmen, die betroffene Mitarbeiter verlagern, bietet der Express-Entry-Weg eine Strategie zur Mitarbeiterbindung, die Abfindungskosten vermeidet und das institutionelle Wissen bewahrt.
Das IRCC hat bislang keine Sondermaßnahmen für Haitianer angekündigt, doch Berater gehen davon aus, dass französischsprachige Auswahlrunden auch 2026 fortgesetzt werden. Interessierte Bewerber sollten jetzt mit Sprachtests und der Bewertung ihrer Bildungsabschlüsse beginnen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Der Artikel enthält Fallbeispiele, die zeigen, wie zweisprachige Bewerber ohne kanadische Berufserfahrung über 500 Punkte erreichen können und wie Provinznominierungen die Punktzahl auf über 1.000 steigern können. Kanadas Ziel, bis 2028 10,5 Prozent der französischsprachigen Einwanderer außerhalb von Quebec aufzunehmen, verbessert die Chancen haitianischer Kandidaten zusätzlich – besonders für jene, die bereit sind, sich in Alberta, Manitoba oder New Brunswick niederzulassen.
Arbeitgeber, die in den Bereichen Gesundheitswesen, Handwerk und IT unter Fachkräftemangel leiden, werden ermutigt, dieses Talentpotenzial durch Arbeitsmarktprüfungen (Labour-Market Impact Assessments) oder Ausnahmen für frankophone Mobilität zu nutzen. Für US-Unternehmen, die betroffene Mitarbeiter verlagern, bietet der Express-Entry-Weg eine Strategie zur Mitarbeiterbindung, die Abfindungskosten vermeidet und das institutionelle Wissen bewahrt.
Das IRCC hat bislang keine Sondermaßnahmen für Haitianer angekündigt, doch Berater gehen davon aus, dass französischsprachige Auswahlrunden auch 2026 fortgesetzt werden. Interessierte Bewerber sollten jetzt mit Sprachtests und der Bewertung ihrer Bildungsabschlüsse beginnen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Quelle: CIC News