
Die irische Steuerbehörde hat eine strengere Durchsetzung bei Reisenden angekündigt, die zollpflichtigen Tabak aus anderen EU-Ländern ins Land bringen. Ab dem 9. Dezember wird bei Überschreitung der Richtmengen – 800 Zigaretten, 400 Cigarillos, 200 Zigarren oder 1 kg Rolltabak – die gesamte Sendung beschlagnahmt und es drohen strafrechtliche Konsequenzen, nicht nur für die überschüssige Menge. Diese Änderung folgt auf einen Anstieg der Verurteilungen wegen Tabakschmuggels um 25 % im Jahr 2024 und einem jährlichen Verlust von 600 Millionen Euro für den Staatshaushalt.
Zollhundeteams werden die Kontrollen an den Flughäfen Dublin, Cork sowie an Fährhäfen verstärken. Die Freimengen bleiben unverändert; neu ist jedoch die Annahme, dass Mengen darüber hinaus zum Weiterverkauf bestimmt sind. Reisende sollten Kaufbelege aufbewahren und auf Fragen zum Verwendungszweck vorbereitet sein.
Für Vielflieger, darunter Grenzgänger und kurzfristig entsandte Mitarbeiter, erhöht sich damit das Risiko von Verstößen. Firmenreisemanager sollten ihre Reisebriefings aktualisieren und Umzugshandbücher anpassen, um rauchende Mitarbeiter zu informieren. Arbeitgeber, die zollfreie Freimengen in Prämienprogrammen anbieten, müssen ihre Richtlinien möglicherweise ebenfalls überarbeiten, um unbeabsichtigte Verstöße zu vermeiden.
Handelsanalysten weisen darauf hin, dass die strengere Kontrolle die Preise in Grenzläden leicht anheben könnte, gleichzeitig aber den illegalen Handel eindämmen kann, der den regulären Einzelhandel untergräbt.
Die Steuerbehörde wird die Auswirkungen nach sechs Monaten überprüfen und schließt ähnliche Maßnahmen für Alkohol nicht aus, falls der Schmuggel weiter zunimmt.
Zollhundeteams werden die Kontrollen an den Flughäfen Dublin, Cork sowie an Fährhäfen verstärken. Die Freimengen bleiben unverändert; neu ist jedoch die Annahme, dass Mengen darüber hinaus zum Weiterverkauf bestimmt sind. Reisende sollten Kaufbelege aufbewahren und auf Fragen zum Verwendungszweck vorbereitet sein.
Für Vielflieger, darunter Grenzgänger und kurzfristig entsandte Mitarbeiter, erhöht sich damit das Risiko von Verstößen. Firmenreisemanager sollten ihre Reisebriefings aktualisieren und Umzugshandbücher anpassen, um rauchende Mitarbeiter zu informieren. Arbeitgeber, die zollfreie Freimengen in Prämienprogrammen anbieten, müssen ihre Richtlinien möglicherweise ebenfalls überarbeiten, um unbeabsichtigte Verstöße zu vermeiden.
Handelsanalysten weisen darauf hin, dass die strengere Kontrolle die Preise in Grenzläden leicht anheben könnte, gleichzeitig aber den illegalen Handel eindämmen kann, der den regulären Einzelhandel untergräbt.
Die Steuerbehörde wird die Auswirkungen nach sechs Monaten überprüfen und schließt ähnliche Maßnahmen für Alkohol nicht aus, falls der Schmuggel weiter zunimmt.
Quelle: The Irish Times