
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) hat am 2. Dezember eine dringende Warnung herausgegeben: Ausländische Besucher werden vor einer Zunahme betrügerischer Webseiten gewarnt, die das neue landesweite Online-Ankunftskartensystem nachahmen. Die digitale Karte – seit dem 20. November verfügbar – ermöglicht es Reisenden, ihre Einreisedaten im Voraus kostenlos über das NIA-Portal, die 12367-App oder autorisierte WeChat-/Alipay-Mini-Programme einzureichen.
Betrüger haben Nachahmerportale eingerichtet, die „Bearbeitungsgebühren“ verlangen oder persönliche Daten abgreifen. Die NIA betont, dass die Nutzung inoffizieller Seiten zu Identitätsdiebstahl führen und die Einreise verzögern kann, wenn bei der Ankunft kein gültiger Barcode vorgelegt wird. Offizielle Alternativen bleiben bestehen: smarte Kioske und traditionelle Papierkarten an allen Einreisestellen.
Unternehmen mit häufigen ausländischen Besuchern sollten die offiziellen Links verbreiten und in ihre Reisemanagementsysteme integrieren. Reiseleiter werden aufgefordert, eine Checkliste vor der Reise einzuführen, die die Herkunft des QR-Codes der Ankunftskarte bestätigt, und ihre Mitarbeiter vor Google-Suchanzeigenfallen zu warnen.
Der Vorfall verdeutlicht die allgemeinen Cyberbetrugsrisiken, die durch Chinas schnellen Umstieg auf digitale Verwaltungstools entstehen – von Gesichtserkennung an e-Grenzkontrollstellen bis hin zu digitalen Gesundheitsdeklarationen. Die Behörden bitten darum, gefälschte Seiten über die NIA-Hotline oder die Funktion in der 12367-App zu melden.
Betrüger haben Nachahmerportale eingerichtet, die „Bearbeitungsgebühren“ verlangen oder persönliche Daten abgreifen. Die NIA betont, dass die Nutzung inoffizieller Seiten zu Identitätsdiebstahl führen und die Einreise verzögern kann, wenn bei der Ankunft kein gültiger Barcode vorgelegt wird. Offizielle Alternativen bleiben bestehen: smarte Kioske und traditionelle Papierkarten an allen Einreisestellen.
Unternehmen mit häufigen ausländischen Besuchern sollten die offiziellen Links verbreiten und in ihre Reisemanagementsysteme integrieren. Reiseleiter werden aufgefordert, eine Checkliste vor der Reise einzuführen, die die Herkunft des QR-Codes der Ankunftskarte bestätigt, und ihre Mitarbeiter vor Google-Suchanzeigenfallen zu warnen.
Der Vorfall verdeutlicht die allgemeinen Cyberbetrugsrisiken, die durch Chinas schnellen Umstieg auf digitale Verwaltungstools entstehen – von Gesichtserkennung an e-Grenzkontrollstellen bis hin zu digitalen Gesundheitsdeklarationen. Die Behörden bitten darum, gefälschte Seiten über die NIA-Hotline oder die Funktion in der 12367-App zu melden.
Quelle: China Daily / VisaHQ
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