Hongkong startet die „Go Hong Kong“-App: Vielflieger können sich vor der Ankunft für den e-Channel anmelden
Politische Erklärung stellt neues 12-Monats-Trainingsvisum vor, um Hongkong als regionales Kompetenzzentrum zu etablieren
Japan erweitert Mehrfacheinreise-Visa – bis zu 10 Jahre Gültigkeit für Künstler, Wissenschaftler und deren Familien aus Festlandchina
Neueste Nachrichten
Australien plant, internationalen Studierenden – viele aus China – die Mitnahme von Familienangehörigen zu untersagen
Durchgesickerte Details zum bevorstehenden Migrations-Neustart Australiens zeigen, dass die meisten internationalen Studierenden, darunter Tausende aus China, künftig nicht mehr das Recht haben werden, Familienangehörige mitzubringen. Diese Verschärfung ist Teil eines Plans zur Reduzierung der Zahl temporärer Visa und könnte die Bildungs- und Migrationsstrategien chinesischer Studierender sowie die Hochschulrekrutierung grundlegend verändern.
Macao aktualisiert Fahrzeug-Bordfreigaberegeln und QR-Code-Verfahren mit Einführung am 16. September
Macao hat ab dem 16. September 2026 ein QR-Code-basiertes Verfahren zur Fahrzeugfreigabe an wichtigen Grenzkontrollstellen eingeführt. Fahrer müssen einen Code aus der App „My Border Crossing“ scannen. Diese Maßnahme soll die Abfertigungszeiten verkürzen und den grenzüberschreitenden Verkehr zwischen dem chinesischen Festland, Macao und Hongkong flüssiger gestalten.
Chinas neue Ein- und Ausreiseregeln treten in Kraft: Grenzbeamte dürfen Ausreisen aus Gründen der nationalen Sicherheit verweigern
Chinas einheitliche Verordnung zur Ein- und Ausreiseverwaltung trat am 15. September 2026 in Kraft. Sie ermöglicht es den Einwanderungsbehörden, chinesische Staatsbürger für bis zu drei Jahre an der Ausreise zu hindern, wenn sie im Ausland als Bedrohung für die nationale oder industrielle Sicherheit eingestuft werden. Ausländer, die falsche Angaben machen, können mit Einreiseverboten von bis zu fünf Jahren belegt werden. Multinationale Unternehmen müssen ihre Compliance bei der Kontrolle von Technologieexporten verschärfen und längere Vorlaufzeiten für Visa einplanen. Dieser Schritt unterstreicht Pekings Entschlossenheit, den grenzüberschreitenden Fluss sensiblen Know-hows streng zu überwachen.
China führt umfassende Ausreiseverbote im Zusammenhang mit Technologiesicherheit ein
Chinas neue Ausreisebestimmungen, die ab dem 15. September in Kraft treten, ermöglichen es den Behörden, Bürgern die Ausreise für bis zu drei Jahre zu verweigern, wenn ihre Aktivitäten als Bedrohung für die nationale oder technologische Sicherheit eingestuft werden. Die Regelungen verbinden die Durchsetzung von Exportkontrollen direkt mit der Grenzverwaltung und schaffen so neue Compliance-Risiken für multinationale Unternehmen und mobile Mitarbeiter.
China führt verpflichtendes Registrierungssystem für Ausreise- und Einreisevermittler ein
China hat ein landesweites Registrierungssystem für alle Agenturen eingeführt, die Visa- oder Einwanderungsunterlagen bearbeiten. Ab dem 15. September 2026 müssen Vermittler für Aus- und Einreiseangelegenheiten bei den örtlichen Sicherheitsbehörden registriert sein; nicht registrierte Anbieter drohen Strafen. Diese Maßnahme soll für Arbeitgeber eine bessere Kontrolle der Dienstleister gewährleisten, zwingt aber kleinere Beratungsfirmen dazu, sich schnell zu professionalisieren oder den Markt zu verlassen.
Grenzbeamte erhalten Befugnis, elektronische Daten von Reisenden an Chinas Grenzübergängen zu verlangen
Neue Vorschriften erlauben chinesischen Einwanderungsbeamten, elektronische Daten von Reisenden – etwa Inhalte von Telefonen oder Laptops – zur Identitäts- oder Besuchszwecküberprüfung anzufordern. Eine Weigerung oder Unstimmigkeiten können zu verweigertem Boarding, Visastornierungen oder mehrjährigen Einreiseverboten führen. Dies veranlasst Unternehmen, ihre Datenschutzrichtlinien für Mitarbeiter, die nach China ein- oder ausreisen, zu überarbeiten.
Ausländer drohen laut Experten fünfjährige Einreiseverbote unter Chinas neuen Ausreise- und Einreisebestimmungen
Eine Analyse der DW hebt hervor, dass die Reform der Ein- und Ausreiseregelungen in China den Behörden ermöglicht, Ausländern bei „falschen Angaben“ in Visumanträgen eine Sperre von bis zu fünf Jahren aufzuerlegen. Die unklare Formulierung sorgt insbesondere bei Unternehmen und Reiseveranstaltern, die Fachkräfte in sensiblen Technologiebereichen entsenden, für Unsicherheit hinsichtlich der Einhaltung der Vorschriften.
Die chinesische Botschaft in Simbabwe kündigt Schließung der Visastelle während der Feiertage zum Mittherbstfest und Nationalfeiertag an
Die chinesische Botschaft in Harare wird am 25. September sowie vom 1. bis 5. Oktober die Visabearbeitung einstellen, aufgrund des Mittherbstfestes und des Nationalfeiertags. Reisende und Unternehmen sollten ihre Anträge frühzeitig einreichen oder Reisen verschieben, da die Schließung mit der Hauptreisezeit in China zusammenfällt.