
Die norditalienische Hafenstadt Triest, Tor zur Balkanroute, hat die dritte Ausgabe ihres Schulungsprogramms „Capire le migrazioni internazionali“ (Internationale Migration verstehen) vorgestellt. Die am 2. Dezember angekündigte sechsteilige Reihe läuft bis Juni 2026 und richtet sich an Sozialarbeiter, Journalisten und Juristen, die mit Asylsuchenden und mobilen Bevölkerungsgruppen arbeiten.
Unter der Leitung von ICS-Präsident Gianfranco Schiavone und der Journalistin Fabiana Martini behandelt der Kurs europäische Asylreformen, Italiens Offshore-Verfahren in Albanien sowie bewährte Modelle zur Integration in die Gemeinschaft. Die Sitzungen finden persönlich im Presseclub der Stadt statt und werden online gestreamt, um der wachsenden Nachfrage nach hybriden Lernformaten unter Mobilitätsakteuren gerecht zu werden.
Obwohl das Programm vor allem bildungsorientiert ist, hat es praktische Relevanz für Arbeitgeber und Umzugsdienstleister in Friaul-Julisch Venetien. Absolventen arbeiten häufig als Fallbetreuer, die mit Unternehmen bei Wohnungsbescheinigungen, Sprachkursen und Aufenthaltsgenehmigungen zusammenarbeiten. Die Teilnahme bietet HR-Teams somit eine wertvolle Gelegenheit, sich mit lokalen Experten zu vernetzen und regulatorische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen.
Die Veranstalter weisen darauf hin, dass die Kapazität vor Ort auf 60 Plätze begrenzt ist und eine Anmeldung über ein verschlüsseltes Online-Formular erforderlich ist. Unternehmen, die Mitarbeiter entsenden möchten, sollten sich frühzeitig anmelden, da die letzte Ausgabe bereits innerhalb von 48 Stunden ausgebucht war.
Unter der Leitung von ICS-Präsident Gianfranco Schiavone und der Journalistin Fabiana Martini behandelt der Kurs europäische Asylreformen, Italiens Offshore-Verfahren in Albanien sowie bewährte Modelle zur Integration in die Gemeinschaft. Die Sitzungen finden persönlich im Presseclub der Stadt statt und werden online gestreamt, um der wachsenden Nachfrage nach hybriden Lernformaten unter Mobilitätsakteuren gerecht zu werden.
Obwohl das Programm vor allem bildungsorientiert ist, hat es praktische Relevanz für Arbeitgeber und Umzugsdienstleister in Friaul-Julisch Venetien. Absolventen arbeiten häufig als Fallbetreuer, die mit Unternehmen bei Wohnungsbescheinigungen, Sprachkursen und Aufenthaltsgenehmigungen zusammenarbeiten. Die Teilnahme bietet HR-Teams somit eine wertvolle Gelegenheit, sich mit lokalen Experten zu vernetzen und regulatorische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen.
Die Veranstalter weisen darauf hin, dass die Kapazität vor Ort auf 60 Plätze begrenzt ist und eine Anmeldung über ein verschlüsseltes Online-Formular erforderlich ist. Unternehmen, die Mitarbeiter entsenden möchten, sollten sich frühzeitig anmelden, da die letzte Ausgabe bereits innerhalb von 48 Stunden ausgebucht war.
Quelle: ANSA
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