
Die spanische Generaldirektion für Verkehr (DGT) hat am 5. Dezember um 13:00 Uhr die Sonderaktion „Operación Constitución-Inmaculada“ gestartet und rechnet bis Mitternacht des 8. Dezember mit 272.000 Fahrzeugbewegungen auf den Straßen der Region Murcia.
Die Behörden haben die Kontrollen mit 216 Beamten der Guardia Civil verstärkt, unterstützt durch stationäre und mobile Geschwindigkeitsmessgeräte, Abschnittskontrollen, Drohnen und Hubschrauber. Besonders staugefährdet sind die A-7 Mittelmeer-Autobahn und die RM-12 Verbindung zu den Küstenorten, vor allem an den Kreuzungen mit der A-30 und AP-7.
Die Provinzverkehrschefin Virginia Jerez appellierte an die Fahrer, ihre Fahrzeuge vor Fahrtantritt zu überprüfen und aufmerksam zu bleiben, da 45 % der bisher 32 Verkehrstoten in diesem Jahr auf Ablenkung zurückzuführen sind. Ab dem 1. Januar 2026 müssen Autofahrer zudem statt der herkömmlichen Warndreiecke ein V-16-Notfall-Leuchtgerät mitführen – eine wichtige Information für Unternehmen mit Fuhrparks oder Mietwagen.
Für Firmen mit mobilen Mitarbeitern oder Außendiensttechnikern bedeutet die DGT-Warnung, längere Fahrzeiten und mögliche Terminverschiebungen einzuplanen. Logistikunternehmen, die die Häfen von Cartagena und San Pedro del Pinatar bedienen, informieren ihre Kunden über mögliche Lieferverzögerungen während der Stoßzeiten.
Obwohl es sich hauptsächlich um ein innerstaatliches Mobilitätsthema handelt, fügt sich die Verkehrssicherheitsaktion in Spaniens umfassendere Strategie ein, Drohnen und vernetzte Fahrzeugtechnologien in das Verkehrsmanagement zu integrieren – Innovationen, die künftig auch grenzüberschreitende Güter- und Mitarbeitermobilitätskorridore unterstützen könnten.
Die Behörden haben die Kontrollen mit 216 Beamten der Guardia Civil verstärkt, unterstützt durch stationäre und mobile Geschwindigkeitsmessgeräte, Abschnittskontrollen, Drohnen und Hubschrauber. Besonders staugefährdet sind die A-7 Mittelmeer-Autobahn und die RM-12 Verbindung zu den Küstenorten, vor allem an den Kreuzungen mit der A-30 und AP-7.
Die Provinzverkehrschefin Virginia Jerez appellierte an die Fahrer, ihre Fahrzeuge vor Fahrtantritt zu überprüfen und aufmerksam zu bleiben, da 45 % der bisher 32 Verkehrstoten in diesem Jahr auf Ablenkung zurückzuführen sind. Ab dem 1. Januar 2026 müssen Autofahrer zudem statt der herkömmlichen Warndreiecke ein V-16-Notfall-Leuchtgerät mitführen – eine wichtige Information für Unternehmen mit Fuhrparks oder Mietwagen.
Für Firmen mit mobilen Mitarbeitern oder Außendiensttechnikern bedeutet die DGT-Warnung, längere Fahrzeiten und mögliche Terminverschiebungen einzuplanen. Logistikunternehmen, die die Häfen von Cartagena und San Pedro del Pinatar bedienen, informieren ihre Kunden über mögliche Lieferverzögerungen während der Stoßzeiten.
Obwohl es sich hauptsächlich um ein innerstaatliches Mobilitätsthema handelt, fügt sich die Verkehrssicherheitsaktion in Spaniens umfassendere Strategie ein, Drohnen und vernetzte Fahrzeugtechnologien in das Verkehrsmanagement zu integrieren – Innovationen, die künftig auch grenzüberschreitende Güter- und Mitarbeitermobilitätskorridore unterstützen könnten.
Quelle: Cadena SER
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