
Am 9. Dezember hat die Bundespolizei ihr öffentliches Register der Verwaltungsentscheidungen gemäß dem brasilianischen Migrationsgesetz aktualisiert und Dutzende neuer Bußgelder für verspätete Registrierung, Überschreitung des Aufenthalts und unerlaubte Arbeit veröffentlicht. Im neuesten Bulletin ist unter anderem eine Geldstrafe von 300 R$ gegen einen bolivianischen Staatsangehörigen aufgeführt, der keine Verteidigung innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist eingereicht hat.
Warum das wichtig ist: Auch wenn einzelne Verstöße gering erscheinen, signalisiert die Praxis der Bundespolizei, Namen zu veröffentlichen und zu brandmarken, eine verstärkte Durchsetzung vor dem Touristenansturm 2026. Arbeitgeber, die ausländische Mitarbeiter entsenden, müssen sicherstellen, dass diese sich innerhalb von 30 Tagen nach Ankunft bei der Bundespolizei registrieren – selbst wenn sie mit dem erweiterten Besuchervisum für technische Unterstützung einreisen.
Wichtige Hinweise für Mobility-Teams:
• Ankunftsprotokolle prüfen – Stellen Sie sicher, dass HR oder Relocation-Dienstleister sofort nach der Einreise Termine bei der Bundespolizei vereinbaren; das Büro in Rio hat kürzlich 3.000 zusätzliche Termine freigegeben, die jedoch schnell vergeben sind.
• Verlängerungen überwachen – Aufenthalte mit Besuchsstatus über 90 Tage (bzw. 180 Tage bei Verlängerung) führen zu Bußgeldern und können zukünftige Visaverlängerungen gefährden.
• Unterlagen bereithalten – Bundespolizei-Inspektoren können an der Grenze Arbeitsverträge und Dienstleistungsvereinbarungen anfordern, um sicherzustellen, dass keine lokale Vergütung gezahlt wird.
Ausblick auf die Compliance: Mit der Einführung digitaler Grenzkontrollen und automatisierter e-Gates in Belém und São Paulo wird der Datenabgleich zwischen Fluggesellschaften, Steuerbehörde und Bundespolizei verschärft. Proaktive Tools zur Überwachung der Aufenthaltsdauer werden unverzichtbar, um finanzielle und reputationsbezogene Risiken zu vermeiden.
Warum das wichtig ist: Auch wenn einzelne Verstöße gering erscheinen, signalisiert die Praxis der Bundespolizei, Namen zu veröffentlichen und zu brandmarken, eine verstärkte Durchsetzung vor dem Touristenansturm 2026. Arbeitgeber, die ausländische Mitarbeiter entsenden, müssen sicherstellen, dass diese sich innerhalb von 30 Tagen nach Ankunft bei der Bundespolizei registrieren – selbst wenn sie mit dem erweiterten Besuchervisum für technische Unterstützung einreisen.
Wichtige Hinweise für Mobility-Teams:
• Ankunftsprotokolle prüfen – Stellen Sie sicher, dass HR oder Relocation-Dienstleister sofort nach der Einreise Termine bei der Bundespolizei vereinbaren; das Büro in Rio hat kürzlich 3.000 zusätzliche Termine freigegeben, die jedoch schnell vergeben sind.
• Verlängerungen überwachen – Aufenthalte mit Besuchsstatus über 90 Tage (bzw. 180 Tage bei Verlängerung) führen zu Bußgeldern und können zukünftige Visaverlängerungen gefährden.
• Unterlagen bereithalten – Bundespolizei-Inspektoren können an der Grenze Arbeitsverträge und Dienstleistungsvereinbarungen anfordern, um sicherzustellen, dass keine lokale Vergütung gezahlt wird.
Ausblick auf die Compliance: Mit der Einführung digitaler Grenzkontrollen und automatisierter e-Gates in Belém und São Paulo wird der Datenabgleich zwischen Fluggesellschaften, Steuerbehörde und Bundespolizei verschärft. Proaktive Tools zur Überwachung der Aufenthaltsdauer werden unverzichtbar, um finanzielle und reputationsbezogene Risiken zu vermeiden.