
Der internationale Flughafen São Paulo/Guarulhos (GRU) hat am Freitag, den 5. Dezember, die erste Phase seines Grenzmodernisierungsplans abgeschlossen und alle bisherigen automatischen Grenzkontrollkioske im Terminal 3 durch 42 vollbiometrische e-Gates von SITA ersetzt. Die neuen Kontrollspuren kombinieren hochauflösende Gesichtserkennungskameras, Fingerabdruckscanner und e-Pass-Leser in einem einzigen Vorgang, der die meisten Reisenden in weniger als 10 Sekunden passieren lässt. Marcelo Vasconcellos, Betriebsleiter des Flughafens, erklärte, dass erste Tests eine Steigerung der Passagierabfertigung um etwa 40 % zeigen – ein entscheidender Fortschritt für Brasiliens verkehrsreichstes Drehkreuz, das während der morgendlichen Spitzenzeiten oft mehr als 4.000 internationale Ankünfte pro Stunde bewältigt.
Für die Bundespolizei, die für die Einwanderungskontrolle zuständig ist, entlastet die neue Technik die Beamten von Routineaufgaben wie dem Stempeln von Pässen, sodass sie sich auf sekundäre Kontrollen und risikobasierte Ermittlungen konzentrieren können. Das ist besonders wichtig, da Brasilien für 2026 mit einem Rekord von acht Millionen ausländischen Besuchern rechnet, begünstigt durch den COP-30-Klimagipfel in Belém und das anhaltende Wachstum regionaler Geschäftsreisen.
Die Zugangsberechtigung entspricht dem bestehenden ABC-Programm Brasiliens: Brasilianer sowie Inhaber von ICAO-konformen „Chip“-Reisepässen aus Mercosur, der EU, Großbritannien, den USA, Kanada, Australien, Japan und weiteren Ländern können die e-Gates nutzen. Reisende legen einfach ihren Pass auf den Leser, nehmen Masken oder Hüte ab und schauen in die Kamera; ein grünes Licht öffnet die Schranke, sobald biometrische Daten und Dokumentenprüfung übereinstimmen.
Die zweite Phase am GRU – mit 28 weiteren e-Gates für die Terminals 1 und 2 – startet im Februar 2026 und wird von biometrischen Boarding- und CT-Sicherheitskontrollspuren gefolgt. Die Flughafenleitung betont, dass die schnellere, kontaktlose Abfertigung São Paulo als führendes Drehkreuz in Lateinamerika stärken wird – ein wichtiger Vorteil für internationale Mobilitätsmanager, die Führungskräfte über Brasilien leiten.
Praktischer Tipp: Unternehmen sollten die Reisendenprofile aktualisieren, um sicherzustellen, dass das Feld „Passland“ in den globalen Vertriebssystemen korrekt ist; Abweichungen zwischen Ticketdaten und Passchip können zu Ablehnungen an den e-Gates und Verzögerungen bei manuellen Kontrollen führen.
Für die Bundespolizei, die für die Einwanderungskontrolle zuständig ist, entlastet die neue Technik die Beamten von Routineaufgaben wie dem Stempeln von Pässen, sodass sie sich auf sekundäre Kontrollen und risikobasierte Ermittlungen konzentrieren können. Das ist besonders wichtig, da Brasilien für 2026 mit einem Rekord von acht Millionen ausländischen Besuchern rechnet, begünstigt durch den COP-30-Klimagipfel in Belém und das anhaltende Wachstum regionaler Geschäftsreisen.
Die Zugangsberechtigung entspricht dem bestehenden ABC-Programm Brasiliens: Brasilianer sowie Inhaber von ICAO-konformen „Chip“-Reisepässen aus Mercosur, der EU, Großbritannien, den USA, Kanada, Australien, Japan und weiteren Ländern können die e-Gates nutzen. Reisende legen einfach ihren Pass auf den Leser, nehmen Masken oder Hüte ab und schauen in die Kamera; ein grünes Licht öffnet die Schranke, sobald biometrische Daten und Dokumentenprüfung übereinstimmen.
Die zweite Phase am GRU – mit 28 weiteren e-Gates für die Terminals 1 und 2 – startet im Februar 2026 und wird von biometrischen Boarding- und CT-Sicherheitskontrollspuren gefolgt. Die Flughafenleitung betont, dass die schnellere, kontaktlose Abfertigung São Paulo als führendes Drehkreuz in Lateinamerika stärken wird – ein wichtiger Vorteil für internationale Mobilitätsmanager, die Führungskräfte über Brasilien leiten.
Praktischer Tipp: Unternehmen sollten die Reisendenprofile aktualisieren, um sicherzustellen, dass das Feld „Passland“ in den globalen Vertriebssystemen korrekt ist; Abweichungen zwischen Ticketdaten und Passchip können zu Ablehnungen an den e-Gates und Verzögerungen bei manuellen Kontrollen führen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News